Aydan Özoguz will nicht mehr SPD-Vize sein

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Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz will nicht erneut für den Posten des SPD-Vize kandidieren. Dennoch will sie auch weiterhin Politik für Migranten machen.

Aydan Özoguz will nicht erneut als SPD-Vizechefin kandidieren. (Screenshot: YouTube)
Aydan Özoguz will nicht erneut als SPD-Vizechefin kandidieren. (Screenshot: YouTube)

Nach dem historisch schlechten Wahlergebnis der SPD bei der Bundestagswahl am 24. September gibt es erste personelle Konsequenzen. Die bisherige SPD-Vizechefin Aydan Özoguz will sich beim Parteitag Anfang Dezember in Berlin nicht erneut für das Amt bewerben.

„Ich habe mich entschieden, nicht wieder als stellvertretende Parteivorsitzende zu kandidieren, um Natascha Kohnen dieses Amt zu ermöglichen und unserer Partei im Süden wieder zur Stärke zu verhelfen“, zitiert der Tagesspiegel die SPD-Politikerin.

Natascha Kohnen ist SPD-Landesvorsitzende in Bayern und soll ihre Partei dort im kommenden Jahr als Spitzenkandidatin in die Landtagswahl führen. „Wir brauchen mehr Unterstützung für starke Frauen in unserer Partei“, sagte Aydan Özoguz.

Mit der Kandidatur von Natascha Kohnen sinken die Chancen der scheidenden Juso-Chefin Johanna Uekermann, einen der sechs Stellvertreterposten in der SPD zu bekommen. Uekermann kommt wie Kohnen aus Bayern.

Die Hamburgerin Özoguz ist seit dem Start der großen Koalition Integrationsbeauftragte und Staatsministerin im Kanzleramt. Beim SPD-Parteitag Anfang Dezember in Berlin wird Özoguz erneut für den Vorstand der Partei kandidieren.

Aydan Özoguz ist in ihrer Rolle als Integrationsbeauftragte der Bundesregierung immer wieder mit ihrem engagierten Einsatz für Ausländer in Deutschland aufgefallen. So forderte sie etwa die Überarbeitung deutscher Schulbücher und ein Wahlrecht für Migranten ohne deutschen Pass.

Im August sorgte Özoguz für Aufsehen mit ihrer Aussage, dass es abgesehen von der Sprache gar keine deutsche Kultur gebe. AfD-Chef Alexander Gauland hatte daraufhin sogar davon gesprochen, sie „in Anatolien zu entsorgen“.

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99 KOMMENTARE

  1. Wenn sie das wirklich gesagt hat, dann seien meine Fragen gestattet. Und warum will sie nicht nach Anatolien ?- und wer braucht Sie hier ?- Im Ausland sind noch Schippen und Spaten frei um den Menschen dort sinnvoll zu helfen. Weil, wie schon Frau Merkel gesagt hatte, man hier gut leben kann. Dass man dafür auch hier hart arbeiten muss, *das hatse wohl verjessen in der Eile*.

  2. Zu „Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz will nicht erneut für den Posten des SPD-Vize kandidieren. Dennoch will sie auch weiterhin Politik für Migranten machen.“:

    Schon der Titeluntertext ist falsch!
    Im zweiten Satz muss es Immigranten heißen.
    Und selbst das wäre nicht korrekt, denn die Dame mit ihren zwei Islamistenbrüdern hat stets nur Politik für Türken gemacht, niemals für alle Einwanderer.
    Mein Verdikt: Ein U-Boot Erdogans!
    Ekelhaft! Und glubschaugenhässlich dazu!

  3. Ich empfand das dieser Biomüll, die schlimmste aller Hetzer war gegen die Deutsche. Warum diese Frau überhaupt in der SPD ihren frei Raum hatte, in der sie permanente auf Deutsche tritt, bleibt mit ein Rätsel. Diese Frau und Gabriel, waren nach Schröder, die Sargnagel der SPD. Die SPD wird ersetzt durch Linke und AFD. Schauen wir Mal. Wer Politik für immis macht und Deutsch vernachlässigt, ist keine deutsche Partei.

  4. Soll sich ganz aus der politik zurückziehen. Die gehört da nicht hin. Wann immer sie den Mund öffnet, kommt nur Dummfug raus. Genau wie bei Claudia Roth. Ekelhaft, solche Weiber!

  5. Hat ja keine Zukunft bei solchen Familienvergangenheiten und ihr gehetz was sie an tag legte…oder…die weiss wenigstens wann es zeit ist zu gehen bevor man gegangen wird…oder…???

  6. „Integration“ (nach dem Verständnis von Özoguz) muss täglich neu ausgehandelt werden (!)

    Die deutsche Kultur gibt es eh nicht (kann man ruhig laut sagen, da schon soviele Erdogan-Anhänger, Deutschtürken, hier leben, die das sicher ähnlich sehen und Claudia Roth das auch schon so ähnlich äußerte …). Für Frau Merkel sind die Deutschen nur die, die schon länger hier leben, (sonst nichts weiter?).

    Kultur ist auf jeden Fall Kopftuch-tragen und der Islam, jedenfalls alles, was die Zuwanderer mögen ist sehr wichtig und reich an Kultur und muss verteidigt werden. Die Deutschen können froh sein, dass sie den Zuwanderern helfen können (und die Türken haben, nach dem Krieg, Deutschland aufgebaut, so S. Gabriel).

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