Heiko Maas eröffnet CSD-Wochenende „Cologne Pride“

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Cologne Pride: Bundesjustizminister Heiko Maas hat in Köln das Christopher-Street-Day-Wochenende eröffnet. „In diesem Jahr gibt es wirklich genug zu feiern“, sagte er. Die Homo-Ehe sei nirgends mehr aufzuhalten.

Heiko Maas ist der Schirmherr des diesjährigen Cologne Pride. (Screenshot: YouTube)
Heiko Maas ist der Schirmherr des diesjährigen Cologne Pride. (Screenshot: YouTube)

Am Freitagabend hat Bundesjustizminister Heiko Maas auf dem Heumarkt in Köln das Christopher-Street-Day-Wochenende „Cologne Pride“ eröffnet, für das er die Schirmherrschaft übernommen hatte.

Verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Homo-Ehe wies der SPD-Politiker in seiner Rede zurück. „Das Grundgesetz ist kein Grund, gegen die Ehe für alle zu sein“, zitiert ihn der Kölner Stadt-Anzeiger. Die Homo-Ehe werde „nicht aufzuhalten sein, wie und wo auch immer“.

Nach Ansicht von Heiko Maas gibt es „in diesem Jahr wirklich genug zu feiern“. Neben der Homo-Ehe sei es ebenso ein Fortschritt, dass der Bundestag vor kurzem alle in der Bundesrepublik nach Paragraph 175 verurteilten Homosexuellen rehabilitiert hat. Zudem erhalten sie eine Entschädigung.

„Nie wieder Diskriminierung, und zwar nirgendwo“, sagte der Bundesjustizminister. Er wünsche sich, dass der CSD auch in Städten wie Moskau, St. Petersburg, Ankara, Istanbul und Warschau so frei gefeiert werden kann wie in Köln.

Der Kölner Lesben- und Schwulentag hat den CSD in diesem Jahr unter das Motto „Nie wieder!“ gestellt. Damit will er an die Unterdrückung und Verfolgung von Homosexuellen erinnern. Zwar habe man inzwischen viel erreicht. Doch man müsse weiter um Akzeptanz in der Gesellschaft kämpfen, sagte Jens Pielhau vom Klust-Vorstand.

„Es gibt noch Diskriminierung, auch in Köln“, sagte Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD). Sie kritisierte, dass homosexuelle Flüchtlinge in Asylantenheimen in Deutschland von den Mitbewohnern erneut diskriminiert werden.

Höhepunkt des Cologne Pride ist die Parade am Sonntag um 12 Uhr auf der Deutzer Brücke. Aus Sicherheitsgründen gilt für Lastwagen mit einem Gewicht über 7,5 Tonnen am Sonntag von 0 bis 22 Uhr ein Fahrverbot in der Innenstadt.

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99 KOMMENTARE

  1. in köln geht es wahrscheinlich friedlicher zu wie in hamburg ich persönlich nehme die aufgaben war für die ich zuständig bin

  2. Er soll sich um die kriminellen Ausländer und um die Chaoten von Hamburg kümmern. Da kommt nichts !!!!!!Ich hoffe, wir müssen diesen Kerl nicht mehr lange ertragen.

  3. Die CSDs waren einmal eine staatskritische, emanzipatorische Veranstaltung, durchsetzt mit schrillem Auftreten. Heute biedern sie sich den Mächtigen an (der CSD Köln wird mit 25.000 Euro aus öffentlichen Geldern durch die grünennahe OB Reker unterstützt), sie laden ausgerechnet den Minister ein, der versucht, im Netz die Meinungsfreiheit einzuschränken (die älteren Schwulen sollten sich erinnern, wie es sie zu Beginn der BRD traf) und weigern sich, Probleme der LGBTs mit dem dräuenden Islam hier im Lande auch nur anzusprechen. Politkorrektes Tralala, staatlich subventioniert, noch ein bißchen schrill, also überflüssig (geworden).

  4. aber nach Hamburg wollte er dann doch nicht und hat das Schuelerforum abgesagt auf Grund der gefaehrlichen Lage.Aber die finden schon immer was wo sie dann einen Ausgleich finden…..

    • Er kann ja später noch einschreiten, ….. gegen die Polizisten ,wenn er wieder nüchtern ist. Das waren ja bloß seine linken Freunde,die tun nichts, die wollten nur spielen.

  5. Leute, seid nicht so streng mit dem putzigen Minister. Dort ist er sicher, da weiß er,, es tut ihm keiner was und, umringt von Leibwächtern, kann er entspannt seine Bierchen kippen.
    In HH hätte es womöglich einen Stein auf den Kopf gegeben, obwohl ich eine Gehirnerschütterung als Folge bezweifeln würde.
    Außerdem braucht er seine Kraft und seinen ganzen Grips , um auf FB auf Jagd zu gehen.

  6. Wenn sie da nicht zu früh feiern. Wir haben eine wachsende Anzahl von Leuten hier, die einen massiven kulturell bedingten Haß auf Homosexuelle haben und den irgendwann – wenn sie sich stark genug fühlen – auch ausleben werden

  7. Wo war dieser linke Bundesjustizminister, als seine Gesinnungsfreunde in Hamburg Bürgerkrieg gespielt haben ? Unglaublich, wieviel (wie wenig) diesem Maas-Männchen an der Sicherheit in dieses Landes liegt 😉 . Hoffentlich, weiß jetzt jeder, was er im September zur BTW zu wählen hat. Diese Merkelbande mit ihrer SPD wird weiter für einen sicheren Untergang dieses Landes garantieren.

  8. Kann man nicht auf Schmerzensgeld klagen? Ich meine, die Visagen der Politiker sind nicht mehr zu ertragen, ganz besonders die im obigen Bild….

  9. Der war schon im Saarland eine Niete, außer, dass er 80000 Euro Steuergeld für seine privaten Fussballfestchen veruntreuen konnte. Zwei Mal als Tiger gesprungen und als Bettvorleger, mit dem schlechtesten Ergebnis überhaupt, gelandet. Er sollte mit sofortiger Wirkung zurücktreten, denn als Bundesjustizminister hätte er nach Hamburg gehört, wo die rote SA der R2G ihren im höchsten Maße widerlichen Auftritt hatte. Seine Selbstinszenierung ist einfach widerlich und, bei den Zuständen in Hamburg, deplatziert. Sein Netzdurchseuchungsgesetz wurde von weniger als 50 Politmarionetten beschlossen, während die Anderen das neue Gesetz zur Homo-Ehe wie auf einem Kindergartenfest feierten. Persönlich ist es mir egal, wer wen heiratet, denn das ist Privatsache. Diese Menschen, die sich hier so freuen, sollten aber vielleicht auch sehen, dass sie ganz einfach von R2G zu Wahlkampfzwecken missbraucht wurden, denn wenn in drei Monaten nicht BT-Wahl wäre und sich R2G nicht auf einem absteigenden Ast befinden würden, gäbe es das Gesetz wahrscheinlich auch nicht.

  10. Seit wann sind die Psychiatrien im Land offen?
    Wenn Dummheit nun Voraussetzung für ein Ministeramt ist wundert mich nicht das man solche Gestalten als Minister hinstellt.
    Der ist eine Schande. Die Augsburger Puppenkiste soll den einsperren und nie mehr rauslassen.
    Der MAASS ist einfach nur eine Witzfigur und Schande für Deutschland.
    Bei Schwulen und Lesben sicher sehr beliebt auch bei den Linken Verbrechern. Das braucht D!!!

  11. Lieber Festival in Köln eröffnen….Hamburg egal. Politiker feiern und sind geschützt und wir Bürger tragen die Lasten. Sind nicht Herr Stegner und Herr Maas diejenigen, die immer Antifa unterstützen ? Auch in der Familie ? Toll ! Einfach toll ! Eine Stadt in Geiselhaft und der Minister feiert in Köln. Wo sind Politiker wie Helmut Schmidt geblieben . Die hatten Rückgrat, Moral und eine klare Vision und waren dem Bürger verpflichtet. Solch Szenen hätte es bei Helmut Schmidt in Hamburg nicht gegeben.

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