Reportage
Afrikaner und Araber jagten Frauen auf der Reeperbahn und Kölner Hauptbahnhof

Auf der Reeperbahn in Hamburg und im Kölner Hauptbahnhof wurden Frauen von Horden aus fünf bis 15 afrikanischen und arabischen Asylanten wie Vieh gejagt, begrapscht, vergewaltigt und ausgeraubt.
„Ficki, Ficki, Schlampe.“ So wurden die Frauen auf der weltberühmten Partymeile Reeperbahn in Hamburg angemacht, die dort friedlich ins Neue Jahr feiern wollten.
Die ersten Vorfälle sollen sich gegen Mitternacht auf dem Hans-Albers-Platz und auf der Großen Freiheit ereignet haben. Laut Zeugen waren es meist junge Ausländer (vermutlich Nordafrikaner) die sich in Gruppen zusammenrotteten, junge Frauen belästigten, berichtet die BILD. Zunächst nur verbal. Dann wurden Opfer eingekesselt, beraubt. Die Männer griffen ihnen an die Brüste, in den Intimbereich.
Dann wurden ihnen Handys und Portemonnaies entwendet. Polizeisprecher Holger Vehren: „Bisher sind bei uns sechs Anzeigen eingegangen. Die Opfer sind zwischen 18 und 24 Jahre alt.“ Inzwischen sind es schon 50 Anzeigen.
Viele Mädchen flüchteten in Panik zu Türstehern der Party-Clubs und Kneipen, brachen in Tränen aus. Vermutlich gibt es noch viel, viel mehr Opfer, die sich bislang aus Scham nicht gemeldet haben.
Frauen schilderten in sozialen Netzwerken, dass ihnen unter den Rock gegriffen wurde. Wenn sie sich wehrten, wurden ihnen die Hände festgehalten.
Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, Diebstahls und Raubes.
Die Sex-Attacken verlagerten sich später auch in die Seitenstraßen der Reeperbahn. Die Polizei sucht dringend Zeugen und weitere Opfer. Telefon 040/ 4 28 65 67 89.

Auf dem Kölner Hauptbahnhof, wo etwa 2.000 Menschen ausgelassen feierten, kam es zeitgleich zu ähnlichen Szenen, nur noch viel schlimmer.
Etwa tausend Männer hatten sich laut Polizeipräsident Wolfgang Albers auf dem Bahnhofsvorplatz versammelt. Böller und Raketen flogen, teilweise mitten in Menschengruppen hinein, wie YouTube-Videos zeigen. Nach einem größeren Polizeieinsatz zerstreute sich die Menge.
Doch aus kleineren Gruppen heraus wurden über die Nacht immer wieder Frauen umzingelt, bedrängt und bestohlen. Die Täter stammten den Angaben zufolge aus dem „arabischen oder nordafrikanischen Raum“. Albers sprach von Sexualdelikten in sehr massiver Form und einer Vergewaltigung. Es handle sich um „Straftaten einer völlig neuen Dimension“.
Wie die Polizei reagierte, schildert ein zum Einsatz gerufener Polizeibeamter im Kölner EXPRESS-Gespräch: „Kurz nach Mitternacht kamen die ersten Frauen auf uns zu. Weinend und geschockt schilderten sie, wie sie massiv sexuell belästigt worden seien. Wir hielten daher Ausschau nach Frauen in der Menge.“
Der Beamte selbst zog schließlich eine 20jährige Frau aus Stuttgart aus der Masse. „Ich bekam sie zu packen. Sie schrie und weinte. Man hatte ihr den Slip vom Körper gerissen.“
Sie sei am Unterkörper auch unsittlich berührt worden. „Ihre drei Freundinnen konnten wir nicht aus dem Pulk retten, denn wir selbst wurden mit Böllern beworfen.“
Dem Polizisten gelang es, etwa acht verdächtige Männer aus der Menge zu holen und festzunehmen. „Sie hatten alle kopierte Papiere dabei, Aufenthaltsbescheinigungen für Asylverfahren.“
Die Täter hätten mit dem Angrapschen versucht, den Frauen Handy und Bargeld zu stehlen. Weil sie irgendwann jedoch stark alkoholisiert gewesen wären, sei es zu den sexuellen Exzessen gekommen. Den Tatverdächtigen müsse nun detailliert nachgewiesen werden, wen sie wann und wo sexuell belästigt haben. Dies werde schwierig.
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Am Sonntag nahm die Polizei an den Gleisen 10/11 des Kölner Hauptbahnhofs fünf Männer fest, die kurz zuvor mehrere Frauen massiv bedrängt und bestohlen hatten. Ihre Vorgehensweise spricht dafür, dass es Mitglieder nordafrikanischer Banden sind, die mit Drogengeschäften und Raubzügen die Altstadt, aber auch die Ringe in Köln seit 2014 heimsuchen.
Die Polizei prüft einen Zusammenhang zu den Taten in der Nacht zu Freitag, wollte die Nationalität der Täter aber nicht nennen.
Die Kölner Oberbürgermeisterin lädt für heute zu einem Krisentreffen ein.


