Erst Frau angepöbelt, dann Helfer brutal angegriffen

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Diese vier Männer sollen auf dem U-Bahnhof Eberswalder Straße zunächst eine Frau verbal belästigt haben. Als zwei Männer der Frau helfen wollen, werden von den Tätern brutal angegriffen und müssen ins Krankenhaus.

U-Bahnhof Eberswalder Straße Frau belästigt
Diese vier Bilder zeigen die vier mutmaßlichen Täter vom U-Bahnhof Eberswalder Straße. (Fotos: Polizei Berlin)

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Berlin vier mutmaßliche Täter nach einer gefährlichen Körperverletzung. Das Quartett soll am 1. Januar 2017 gegen 7 Uhr auf dem U-Bahnhof Eberswalder Straße (Linie U2) in Prenzlauer Berg zwei Männer angegriffen haben.

Zunächst soll aus einer Gruppe heraus auf dem Bahnsteig eine Frau verbal belästigt worden sein. Ein 18-Jähriger stellte sich daraufhin schützend vor die Frau und soll dann aus der Gruppe heraus von einem Mann angegriffen worden sein.

Ein 24 Jahre alter Zeuge wollte die Auseinandersetzung schlichten und wurde von demselben Mann angegriffen. Daraufhin kamen drei weitere Männer hinzu, die den ersten Angreifer unterstützten und den 18-Jährigen und den 24 Jahre alten Zeugen ebenfalls attackierten.

Bevor sich die Verdächtigen entfernten, warf einer noch eine Bierflasche in das Gesicht des 24-Jährigen. Die beiden angegriffenen Männer hatten Gesichtsverletzungen erlitten und mussten zu Behandlungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen?
  • Wer kann Angaben zu ihrer Identität oder Aufenthaltsort machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 1 in der Straße Am Nordgraben 7 in Reinickendorf unter der Telefonnummer (030) 4664 – 17 33 00 (zu Bürodienstzeiten), (030) 4664 – 17 11 00 (außerhalb der Bürodienstzeit), per E-Mail dir1k33@polizei.berlin.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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17 KOMMENTARE

  1. Die kritische Masse an gewaltgeilen Prolo-Migranten und Schlägertypen aus der halben Welt ist erreicht worden.
    Was früher noch einmal die Woche passiert ist, grüßt heute mehrmals täglich das Murmeltier.

    Rotgrüne Justiz setzt auf Laissez-Fair und lässt die Täter mit lachhaft milden Urteilen/Strafen laufen. Womöglich sind die Gefängnisse hoffnungslos überbevölkert.

  2. Scheint ein System dahinterzustecken. Erst Frau belästigen, dann Helfer krankenhausreif prügeln. Was lernen potentielle Helfer daraus: Zivilcourage zahlt sich nicht aus.
    Auf diese Weise lernen wir zu kuschen.
    Und wenn dann einer vonvsolchen Prolos eine auf die Fresse kriegt, kommt dann noch die Nazi- bzw. Rassismuskeule, und einbriesen Gejaule der Gutmenschen.

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