Unbekannter schlägt alte Frau mit Metallstange

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Als die 64-jährige Frau in der Karl-Marx-Allee gerade ihre Wohnungstür aufschließen wollte, schlug ihr der Unbekannte mit einer Metallstange gegen den Kopf. Die Angegriffene musste schwer verletzt ins Krankenhaus.

Die Ermittler suchen nach dem Unbekannten, der in der Karl-Marx-Allee eine alte Frau mit einer Metallstange geschlagen hat. (Phantombild: Polizei Berlin)
Die Ermittler suchen nach dem Unbekannten, der in der Karl-Marx-Allee eine alte Frau mit einer Metallstange geschlagen hat. (Phantombild: Polizei Berlin)

Mit der Veröffentlichung eines Phantombildes sucht die Kriminalpolizei der Direktion 3 nach einem bisher unbekannten Mann, der eine Frau überfiel und schwer verletzte.

Nach bisherigen Ermittlungen wollte die 64-Jährige am Mittwoch, den 1. November 2017, gegen 11.40 Uhr, in einem Wohnhaus in der Karl-Marx-Allee gerade ihre Wohnungstür aufschließen, als der Unbekannte ihr von hinten mit einer Metallstange gegen den Kopf schlug. Die Frau ging daraufhin zu Boden.

Durch ihre Hilferufe wurden Nachbarn auf die Situation aufmerksam und sahen noch, wie der Angreifer sich die Autoschlüssel der Verletzten griff und zu ihrem, vor dem Haus geparkten Wagen rannte. Dort soll er mehrfach erfolglos versucht haben, das Auto zu starten, bevor er vor einem ihm nachlaufenden Nachbarn zu Fuß in Richtung Berolinastraße in das dortige Wohngebiet flüchtete.

Die Angegriffene kam mit schweren Kopf- und Armverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 25 bis 30 Jahre alt
  • 185 bis 195 cm groß
  • heller Teint
  • dunkle, nackenlange Haare
  • trug eine dunkelgrau-schwarze sogenannte Beanie-Mütze
  • war weiterhin bekleidet mit einem dunklen Oberteil (mantelartig) und dunkler Hose
  • führte zur Tatzeit eine circa 60 cm lange, im Durchmesser etwa 4 cm starke, dunkle Metallstange sowie eine Umhängetasche (vermutlich Beutel-Rucksack) mit sich

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt den abgebildeten Mann und kann Angaben zu seiner Identität beziehungsweise seinem Aufenthaltsort machen?
  • Wer kann Angaben zur Tat machen?
  • Wer kann sonstige Hinweise geben?

Hinweise nimmt das Raubkommissariat der Polizeidirektion 3 in der Perleberger Straße 61A in 10559 Berlin-Moabit unter der Telefonnummer (030) 4664-373100, außerhalb der Bürodienstzeiten unter (030) 4664-371100 oder per E-Mail an Dir3K31@polizei.berlin.de sowie jede andere Polizeidienststelle.

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7 KOMMENTARE

  1. JAMAIKA verhandelt über Klimawandel usw …aber NICHT über die Innere Sicherheit … das wird total unter den Tisch gekehrt … tagtäglich müssen wir Sorgen haben das eingebrochen wird … als Frau geht man im Dunkln nicht gern allein auf die Strasse …. man mag die Tür nicht mehr öffnen …. gruselige Zustände in einem Deutschland “ in dem wir „gut“ und „gerne“ leben …lt. Fr. Merkel …

    • Ist doch klar das die das Thema Innere Sicherheit nicht anfassen. Alle Parteien wissen doch genau, dass sie diese Schlacht garnicht mehr gewinnen können. Das ist wie beim Schach, die Bauern werden geopfert. Man selber wird ja gut bewacht und hervorragend alimentiert. Nur das zählt für die Volksverräter.

  2. Ist das nicht herrlich? Diese Kulturbereicherung? Alte Menschen werden zusammengeschlagen und Frauen, Mädchen werden sexuell belästigt, oder vergewaltigt. In einem Land wo keiner mehr gut und sicher leben kann.

  3. Der sieht europäisch aus ,oder ? Wird ein Rauschgiftsüchtiger sein………oder ein verhinderter Einbrecher oder ein Vertriebener aus dem Tiergarten .Berlin ist eben bunt !

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