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Reportage

Zwei Drittel der Deutschen zufrieden mit Merkel

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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Im aktuellen Deutschlandtrend der ARD zeigen sich die Deutschen äußerst zufrieden mit der politischen Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Screenshot: YouTube)
Im aktuellen Deutschlandtrend der ARD zeigen sich die Deutschen äußerst zufrieden mit der politischen Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Screenshot: YouTube)

Angela Merkel ist mit einer Zustimmung von 64 Prozent die beliebteste Politikerin Deutschlands, sogar beliebter als ihr Finanzmister Wolfgang Schäuble. Bei einer Direktwahl würde sie Martin Schulz locker wegfegen.

Im aktuellen Deutschlandtrend der ARD zeigen sich die Deutschen äußerst zufrieden mit der politischen Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Screenshot: YouTube)
Im aktuellen Deutschlandtrend der ARD zeigen sich die Deutschen äußerst zufrieden mit der politischen Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Screenshot: YouTube)

Laut der aktuellen Umfrage von Infratest dimap sind 64 Prozent der deutschen Wähler mit der Politik von Angela Merkel (CDU) „zufrieden“ oder sogar „sehr zufrieden“. Damit hat die Bundeskanzlerin im Vergleich zum Vormonat einen Punkt zugelegt und erreicht ihren besten Wert seit August 2015, also vor dem Beginn der Flüchtlingskrise.

Auf Platz 2 des ARD-Deutschlandtrends der beliebtesten deutschen Politiker findet sich derzeit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit 63 Prozent Zustimmung. Im Vormonat hatte er noch drei Punkte mehr. Auch mit der Arbeit von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel sind aktuell 62 Prozent „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ (-1 zum Vormonat).

  • Bundesinnenminister Thomas de Maizière erreicht 53 Prozent Zustimmung (+2).
  • Grünen-Chef Cem Özdemir erreicht 49 Prozent Zustimmung (-1).
  • FDP-Chef Christian Lindner erreicht mit 44 Prozent (+7) seinen bisherigen Bestwert.
  • Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) kommt auf 41 Prozent Zustimmung (+3).
  • SPD-Chef und Kanzlerkandidat Martin Schulz erreicht 36 Prozent Zustimmung (-6). Das ist sein bisher niedrigster Wert.

Wenn man den Bundeskanzler direkt wählen könnte, würden sich 53 Prozent der Befragten für Angela Merkel entscheiden (+4 zum Vormonat). Nur 29 Prozent würden sich für Martin Schulz entscheiden (-7). Und 13 Prozent würden sich für keinen der beiden entscheiden (+3).

Laut Infratest dimap hat die Union auch in der Sonntagsfrage ihren Vorsprung zur SPD ausbauen können.

  • CDU/CSU 38 Prozent (+1 zu Anfang Mai)
  • SPD 24 Prozent (-3)
  • FDP 10 Prozent (+2)
  • AfD 9 Prozent (-1)
  • Die Linke 8 Prozent (+1)
  • Grüne 7 Prozent (-1)
  • Sonstige 4 Prozent (+1)

Mit diesen Zahlen hätte Schwarz-Gelb möglicherweise eine knappe Mehrheit im Bundestag. Rot-Rot-Grün hingegen hat zusammen kaum mehr Wählerstimmen als die beiden Unionsparteien.

STIMMEN SIE AB: Wer wird 2017 Bundeskanzler?

  • Angela Merkel (32%, 85 Votes)
  • Martin Schulz (16%, 42 Votes)
  • Keiner von beiden (52%, 139 Votes)

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