Reportage
Jeder vierte britische Muslim will die Scharia
Laut einer Umfrage wollen 23 Prozent der britischen Muslimen nach der Scharia leben, 5 Prozent wollen Ehebrecher steinigen, 4 Prozent sympathisieren mit Attentätern.

Rund 5 Prozent der Bevölkerung in Großbritannien bekennen sich zum Islam. Und die zugewanderten Muslime im Land haben offenbar ganz andere Werte haben als die Briten. Dies zeigt erneut die Studie Was Muslime wirklich denken, für die das Institut ICM mehr als 1.000 Muslime interviewt hat.
Fünf Prozent der britischen Muslime sind dafür, dass Ehebrecher mit der Steinigung bestraft werden. Dass die Ehefrau ihrem Mann immer gehorchen muss, sagten 39 Prozent der Befragten. Zudem halten es 31 Prozent der britischen Muslime für akzeptabel, dass ein Mann mehrere Ehefrauen hat.
Scharia statt britisches Recht
Immerhin fast ein Viertel (23 Prozent) will in Großbritannien nach der Scharia leben und nicht etwa nach britischen Gesetze. Nur 18 Prozent sagten, dass Homosexualität legal sein sollte. Vier Prozent der britischen Muslime sympathisieren mit Selbstmord-Attentätern.
Damit haben die islamistischen Terroristen immerhin 100.000 Unterstützer in Großbritannien. Bereits im Juli 2005 töteten in Großbritannien aufgewachsene Muslime bei vier Terroranschlägen in London 56 Menschen.
In Wirklichkeit sind die Zahlen möglicherweise noch deutlich schlimmer, als die Studie zeigt. Denn den Muslimen ist es nach ihrer Ideologie erlaubt oder sogar vorgeschrieben, Nicht-Muslime anzulügen. In Großbritannien gibt es bereits mindestens 85 Scharia-Gerichte.


