Ungarn will Flüchtlinge aus Europa aufnehmen

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Ungarns Premier Viktor Orban will „wahre Flüchtlinge“ in seinem Land aufnehmen. Er meint damit Deutsche, Niederländer, Franzosen und Italiener, denen die Eliten im eigenen Land die Heimat weggenommen haben.

Viktor Orban wahre Flüchtlinge
Ungarns Premier Viktor Orban will „wahren Flüchtlingen“ in Ungarn eine Zuflucht bieten. (Foto: Károly Árvai/kormany.hu)

Der ungarische Premier Viktor Orban will Flüchtlinge aus Westeuropa mit offenen Armen in Ungarn aufnehmen, wenn diese aus ihren Ländern vor der Massenzuwanderung und vor dem Globalismus fliehen müssen.

„Natürlich werden wir wahre Flüchtlinge hereinlassen“, sagte Viktor Orban am Freitag laut Regierungsangaben vor einer jubelnden Menge. „Deutsche, Niederländer, Franzosen und Italiener, terrorisierte Politiker und Journalisten, die hier in Ungarn das Europa finden wollen, dass sie in ihren Heimatländern verloren haben.“

Viktor Orban ist einer der engagiertesten Gegner einer Politik der offenen Grenzen. Seiner Ansicht nach versuchen globalistische Politiker, die „Demokratie der Debatte zu beseitigen und sie durch eine Demokratie der politischen Korrektheit zu ersetzen“.

Darin sollten die Entscheidungen nicht von den gewählten Regierungen getroffen werden, „sondern von nicht gewählten globalen Netzwerken, Mediengurus und internationalen Organisationen“, so der Premier.

Das Votum der Briten für einen Austritt ihres Landes aus der Europäischen Union, der Wahlsieg von Donald Trump in den USA oder das Scheitern der italienischen Regierung zeigten, dass normale Menschen die „Arroganz und Herablassung“ der Eliten satt haben.

Die frühere Regierung der USA sowie Brüssel „und sogar Berlin“ hätten gefordert, dass man die Migranten nicht aufgehalten dürfe, so der Premier. Doch die ungarische Regierung habe sich dem widersetzt und einen Zaun gebaut. So habe sie Ungarn geschützt „und auch Europa“.

Orban kritisiert, dass sich die Migranten noch immer ohne Einschränkungen durch Europa bewegen können, „trotz der blutigen Realität und der schrecklichen Fakten“. Es stelle sich die Frage, ob die Migranten nicht besser interniert werden sollten, bis ihre Asylanträge bearbeitet sind.

Nach Ansicht von Viktor Orban wird man sich gegen die stärker werdenden bezahlten Aktivisten internationaler Organisationen in Ungarn und gegen verdeckte ausländische Einflussnahme wehren müssen.

„Hier schwimmen große Raubtiere im Wasser, und das ist das transnationale Reich von George Soros“, so der Premier. Die Organisationen des Financiers arbeiteten weiter daran, hunderttausende Migranten nach Europa zu bringen.

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125 KOMMENTARE

    • Mit den Flüchtlingen hat er kein Unrecht… Aber!
      Innenpolitisch hat in den letzten sechzig Jahren kein anderer ungarischer Politiker so viel Schaden angerichtet, wie Viktor Orbán. Wenn ihr Deutschen ihn so mögt, könnt ihn gern haben… Dann ist es aber auch bei euch vorbei mit Demokratie und Wohlstand!

      • Ahh,was sie nicht sagen Lieber Herr Brumecz. Die erste demokratisch freigewählte regierungschef Ungarns, (József Antal) hat fiel mehr schaden angerichtet so wie auch die nachfolgte „Postkommunisten“..Herr Orbán hat wenigstens das muth (trotz die fiel gegner)eine eigene sicherheits politik zu verwirklichen um Ungarn zu schützen.Als Er die regierung übernommen hat,war Ungarn über zehntausendmilliard Euro verschuldet und mit diesem herausvorderung hat Er umgehen können müssen!Was das Wohlstand betrift,die Ungarn sollten fiel mehr zusammen halten und nicht gegeneinander kämpfen,dann könnte es auch in der positive richtung gehen!

    • Mein Mann und ich haben auch schon darüber gesprochen, nach Polen, Ungarn oder Tschechien zu gehen. Das Problem ist, wir lieben unser Zuhause, unsere Familie und Freunde um uns herum, kurzum unsere Heimat. Wenn es aber so kommt, dass man die eigene Heimat nicht mehr wiedererkennt, dann verklingeln wir alles, was wir haben, und sind weg.

    • Ja, Dagmar Mund, vor allem auch die Familie würde fehlen, aber man kann sich ja besuchen und Freunde haben schon gesagt, sie kommen mit nach Ungarn. Das hier ist einfach nicht mehr das Deutschland in dem ich aufgewachsen bin und wo wir Mädels von morgens bis abends ungefährdet draußen gespielt haben und später abends um die Häuser gezogen sind. Ich bin so froh, dass ich keine kleinen Kinder mehr habe, um die man Angst haben müsste..

    • Jaroslaw Pechalski Wir lieben Polen. Euer Land ist wunderschön. Eine Reise nach Polen kann ich jedem nur empfehlen. Sehr nette Leute, günstiges und schmackhaftes Essen und jede Menge zu besichtigen. Haha, sobald wir über die Grenze sind, muss mein Mann eine Flakisuppe haben. Wir haben bereits viele Städte besucht. In Danzig, Krakau, Breslau, Posen, Stettin, Sopot sind wir schon gewesen. Wir haben die riesige Marienburg besichtigt. Vor zwei Jahren waren wir im Sommer in Kolberg. Da wollen wir noch einmal hin, eine wunderbare Gegend. Wir würden sogar nach Kolberg ziehen. Uns schreckt aber ab, dass sich die NATO an der polnischen Ostseeküste vermehrt stationiert. Da weiß man nicht, was sich daraus entwickelt. So nah wollen wir dann doch nicht am Geschehen sein, wenn es zu einer Eskalation kommt. Was denkt man eigentlich über die Stationierung der NATO in Polen. Macht Euch das nicht eher Angst, dass sich Russland provoziert fühlt und es irgendwann eskalieren könnte!? Ihr Seid dann mittendrin und wir auch nicht weit weg. Eure Sprache soll für uns sehr schwer zu lernen sein. Das L mit dem Strich in der Mitte spricht man wohl wie „W“ im englischen Wort water. Dieses Jahr besuchen wir Torun und wir freuen uns schon darauf. Bei Euch heißen die ganzen Städte anders, aber es war mir zu mühsam, jetzt jeden einzelnen Ort nachzuschlagen. Du entschuldigst das sicher und weißt sicher eh, welche Orte ich meinte. Alles Gute Jaroslaw.

    • Eva Hof Wir haben zwei erwachsene Kinder und drei kleine Enkeltöchter. Ja, um deren Zukunft machen wir uns große Sorgen. Wir würden, wenn wir es wagen, gleich ein Grundstück erwerben, was sich ausbauen ließe, damit sie nachkommen könnten Es würde mir das Herz bluten, wenn ich hier alles zurückließe, aber wir reden immer häufiger darüber.

  1. Danke.Super.Ab nach Balaton. Alle Deutsche.Dann können Sie sehen wer hier die Wirtschaft aufrecht erhält.Untergang von Deutschland. Kein Brot,keine Energie,leere Praxen,keine Ärzte,leere Geschäfte usw.

      • Aus dem Grund das Deutschland einen nur schröpft und im Grunde schon eine Diktatur ist! Merkel bricht gesätzen und macht was sie will, ohne Bestrafung! Medien machen nur noch Propaganda ect! Die Liste ist lang!!! Als nächstes folgt Schritt für Schritt das Bargeld Verbot! Und die Asylanten bekommen mehr als unsere Leute! Wo sind wir hier??

  2. Im Gegensatz zu den Deutschen Politikern tut Herr Orban alles was nötig ist um den Schutz, die Sicherheit, und den Wohlstand des Landes und der Bevölkerung seines Landes zu gewährleisten, an statt diese der politischen Korrektheit zum Frass vor zu werfen auf Kosten der Bevölkerung . So sieht es nämlich aus !

  3. Im Gegensatz zu den Deutschen Politikern tut Herr Orban alles was nötig ist um den Schutz, die Sicherheit, und den Wohlstand des Landes und der Bevölkerung seines Landes zu gewährleisten, an statt diese der politischen Korrektheit zum Frass vor zu werfen auf Kosten der Bevölkerung . So sieht es nämlich aus !

  4. Ist es jetzt so weit? Sollen wir unser Land verlassen? Haben Frau M’s Freunde nun die Macht übernommen? Nun ja,dann ist diese ganze kunterbunte Elite auch bald Geschichte! „Die Götter die ich rief“! Es ist zum ko…!

  5. Zumindestens könnte man Ungarn als vorübergehenden sicheren Fluchtort wählen und von Ungarn aus Asyl in irgend einem anderen Land der Welt beantragen. Alle Deutschen, Österreicher und Franzosen könnten selbstverständlich nicht dauerhaft in Ungarn leben. Es ist eine Absurdität das hier letztendlich über solche Maßnahmen nachgedacht wird, dass es die Europäer aber nicht hinbekommen ihre korrupten Regierungen zu stürzen und sich ihre Heimat zurück zu holen. Einfach schlimm !

  6. Tja da haben wir Deutschen doch wenigstens eine Alternative vor der Politik von Merkel und Co aus unserem eigenen Land zu flüchten, weil die Kriminalität und Terrorgefahr überhand nehmen. Können wir nicht stolz auf unsere Regierung und den meisten Staaten der EU sein, dass sie Europa vom Islam zerstören lassen und vor allem alles was wir und unsere Vorfahren hart erarbeitet haben. Ich schäme mich für unsere Regierung. Wacht endlich auf. Ist es nicht traurig das andere Länder uns Deutsche schon Zuflucht gewähren?

  7. Wir sollten nicht Flüchten, wir sollten uns das zurück nehmen was uns genommen wird. Wir müssen Kämpfen und auch wenn Waffengewalt dazu gehört. Die Revolutionäre von 1848 würden sich im Grabe umdrehen, was aus ihrer Demokratische bestreben wurde. Wir können unsere Land nicht so einfach aufgeben.

  8. Entweder trennen wir uns endlich radikal von unseren unfähigen arroganten Politikern, oder jene trennen uns endgültig vom Leben !!!

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