Toter nach Messerstecherei in Wuppertal

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In der Nähe des Wuppertaler Hauptbahnhofs wurde ein Mann bei einer Messerstecherei getötet und ein weiterer verletzt. Die Polizei hat einen Großeinsatz gestartet, um den oder die flüchtigen Täter zu fassen.

Am Freitagnachmittag wurde in Wuppertal-Elberfeld ein Mann bei einer Messerstecherei getötet und ein weiterer verletzt. Die Polizei startete einen Großeinsatz zur Suche nach dem geflüchteten Täter. Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es derzeit nicht.

Die tödliche Auseinandersetzung habe sich in einem kleinen Geschäft abgespielt, zitiert FOCUS eine Polizeisprecherin. Ein 31-Jähriger sei getötet und sein 25-jähriger Bruder verletzt worden. Konkrete Hinweise, wohin der oder die Täter geflüchtet sein könnten, gebe es derzeit nicht.

Die Straße, wo sich die Tat ereignete, liegt direkt neben einer großen Einkaufsgalerie nahe dem Wuppertaler Hauptbahnhof. In der Innenstadt waren am Freitagabend zahlreiche Einsatzkräfte unterwegs. Viele trugen schusssichere Westen. Auch Spezialkräfte wurden angefordert.

Zeugen hatten der Polizei den Hinweis gegeben, dass sich der oder die Täter in einem Gebäude nahe dem Tatort verschanzt hätten. Darauf hin hatten Einsatzkräfte das Gebäude abgeriegelt. Krankenwagen standen bereit. Doch als eine SEK-Einheit das Haus durchsuchte, traf sie dort niemanden an.

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10 KOMMENTARE

  1. Die rechtswidrige Massenmigration entwickelt sich zu einem Auto, Messer, Vergewaltigungs-Dschihad biblischen Ausmaßes!

    Die Dummheit, Arroganz, Ignoranz, Größenwahn des Politik-Managements und die Naivität zu glauben, es werde schon gut gehen. Es muss offensichtlich noch sehr viel schlimmer kommen, bevor ein sattes Volk aufwacht und seine ignorante wie selbstsüchtige Obrigkeit zum Teufel jagt.

    • dann sind sie aber in 3 Wochen unter neuem Namen wieder da 🙁 dann müssten sie via Gesichts-Fingerabdruckerkennung erfasst werden….und bei Wiedereinreise….Klick !

  2. Der 35 jährige Italiener Bruno Gulotta machte gerade mit der Familie Spaziergang auf der Promenade La Rambla, zusammen mit der Freundin die Seiner 7 Monaten alten Tochter trug, Er trug ihren Sohn wo auf ein mal in die Menschenmenge ein PKW wagen raste . Er wurde als erste erwischt.Seine Freundin schaffte in den letzten Moment seinen Sohn wegzuschubsen.Siene beine wurden durch den Aufprall zertrümmert und der starb vor den Kindern.Warum ?
    Weil diese Gruppe von den Barbaren auf die Idee gekommen ist den Kalifat in Spanien nachzuspielen.Es geht nicht um verrückte Menschen und auch nicht um schlechte Organisation von spanischen Behörden .Das ist ein Zeichen für Zivilisationskrieg, immer weiter steigenden kulturellen Schwächen im Europa, tragischen Versagen von Multikulturellen Politik und Akzeptanz für Gruppen die europäische Werte nicht akzeptieren, diskriminierung von europäischen Werten.Von Gruppen die von Integration nichts hören möchten.Wenn die europäische politische Eliten Nicht aus dem Schlaf erwachen ,und Selbstzerstörenden Integrationspolitik nicht Stoppen, politischen Korrektheit nicht ablehnen die alle Kulturen als gleich geltend sieht , werden die Menschen weiter sterben.

  3. Ein Mann erstochen und ein Mann auf der Flucht, das ist aber viel zu sexistisch. Es muß heißen ein Mensch wurde erstochen und ein Mensch ist auf der Flucht. Nur nicht die Details zu sehr eingrenzen, sonst hätte die Meldung vielleicht noch eine Spur von Gehalt. Das darf nicht sein.

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