Polizei sucht Schläger-Gang vom Alexanderplatz

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Die fünf gesuchten Tatverdächtigen sollen in Berlin-Mitte zwei Männer verletzt haben. Einem der Opfer traten sie ins Gesicht, als es schon am Boden lag. Vorangegangen war ein Wortgefecht auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz.

Schläger-Gang vom U-Bahnhof Alexanderplatz (Foto: Polizei Berlin)
Drei der fünf Schläger vom U-Bahnhof Alexanderplatz (Foto: Polizei Berlin)

Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Suche nach fünf Tatverdächtigen, die in den frühen Morgenstunden des 30. April dieses Jahres zwei Männer in Mitte verletzt haben sollen.

Gegen 4:20 Uhr sollen die Abgebildeten ein bislang unbekanntes Opfer, das bereits auf dem Boden lag, unter anderem ins Gesicht geschlagen und getreten haben. Anschließend soll sich der Angegriffene mit der U-Bahn vom Tatort entfernt haben.

Zeugen berichteten von einer vorangegangenen verbalen Auseinandersetzung auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz zwischen den Abgebildeten und einer weiteren Gruppe, die dann in einer Schlägerei mündete.

Weitere Bilder von drei der fünf Tatverdächtigen vom U-Bahnhof Alexanderplatz (Fotos: Polizei Berlin)
Weitere Bilder von drei der fünf Tatverdächtigen vom U-Bahnhof Alexanderplatz (Fotos: Polizei Berlin)

Im Verlauf der Schlägerei sollen sich zunächst das Opfer und einer der Tatverdächtigen einen Schlagabtausch geliefert haben. Einem zu Hilfe eilenden 26 Jahre alten Mann wurde ebenfalls ins Gesicht geschlagen. Er erlitt leichte Verletzungen.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die abgebildeten Personen und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsorten machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und kann Angaben zum Opfer machen?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?
Die anderen beiden mutmaßlichen Schläger vom U-Bahnhof Alexanderplatz (Fotos: Polizei Berlin)
Die anderen beiden mutmaßlichen Schläger vom U-Bahnhof Alexanderplatz (Fotos: Polizei Berlin)

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 3, Perleberger Straße 61a in Berlin-Moabit unter der Rufnummer (030) 4664-373234 / (030) 4664-373230 (zu Bürodienstzeiten) oder unter (030) 4664-371100 (außerhalb der Bürodienstzeiten) oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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129 KOMMENTARE

  1. mal beim schwedischen Konsulat nachfragen^^ würde man ausländische Straftäter gleich bei der ersten Straftat abschieben,würden viele Folgestraftaten gar nicht erst passieren.Die Goldstücke sind bestimmt bei der Polizei keine Unbekannten…aber wenn die immer wieder freigelassen und von der dt.Justiz und Politik gegängelt werden,können die natürlich tun und lassen,was sie wollen

  2. Diese Woche in der U Bahn: Syrier begrapscht und küsst willkürlich Frauen! Polizei kommt. Der Typ hat bereits 22 Straftaten begangen! Schwere Körperverletzung, Körperverletzung, sexuelle Nötigungen und Diebstahl! Und wird wieder laufen gelassen! “ Was sollen wir denn machen?“ so die Polizei. Und da wundert man sich über die Wahlergebnisse???? Ich nicht!

    • …da zahlst du deine Steuern…..mit diesen Steuern werden solche Leute angelockt und finanziert……dafür hauen sie dir eine auf die Schnauze…und jetzt kommen die Gutmenschen, die solche Gewalttäter therapieren möchten, selbstverständlich für Steuerkohle, klar….so zahlst du zwei Mal…..

  3. Man sollte um Berlin herum einen großen Gefängniszaun ziehen. Da könnte man eine Spitzenquote in die Krimialitätsstatistiken eintragen: Tausende Kriminelle in Hin – und Her- Schiebehaft!

  4. Selbst wenn die Täter ermittelt werden, bleibt doch eine zeitnahe und nachhaltig wirkende Bestrafung aus. Viel wirksamer wäre ein Einstehen für seine Mitmenschen statt feiges wegsehen aus Angst der Nächste sein zu können. Wie lange will sich die Gesellschaft noch von der halbstarken anatolischen Landjugend terrorisieren lassen?

  5. Durch Euer Wahlverhalten, liebe Berliner, habt Ihr doch diese Zustände befürwortet. Wer RRG wählt, bekommt prompt geliefert. Selbst zur Bundestagswahl Sept. 2017 befürworten 75% diese Zustände. Da dürft Ihr nicht meckern. Einen Trost gibt es, der Ruhrpott ist zu fast 100% in Clanhänden, da fehlen Euch noch 20%. Aber die Berliner Polizei macht schon mal Riesenschritte dorthin.

  6. Ah, das geschah erst am 30. April…vor schlappen 6,5 Monaten. Und schon wird nach ihnen gesucht. Man hatte wohl wieder Angst die Privatsphäre dieser HELDEN zu verletzen. Wie erklärt ihr das denn den Opfern? Wer weiß was die mittlerweile schon wieder alles angestellt haben?
    Hört doch endlich auf das Volk mit so einem Schwachsinn zu verarschen und wendet endlich geltendes Recht an. Wenn diese Kreaturen in der westlichen Welt nicht klar kommen oder denken das wäre ein Selbstbedienungsladen oder ein rechtsfreier Raum, dann sollte man ihnen schleunigst die Grenzen aufzeigen und sie in ihre Herkunftsländer zurück schicken, mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot. Sollte das nicht unmittelbat möglich sein, dann in Abschiebehaft bis der Hinderungsgrund beseitigt ist. Aber nicht immer wieder auf unschuldige Bürger und Bürgerinnen los lassen. Es reicht!

    • Wiedereinreiseverbot ??????????? Merkel hat die bestimmt ohne Pass reingeholt,die dachte wohl das sind Krankenpfleger oder Ärzte. Haben bestimmt 5 Identitäten ,wen sollen die nun suchen ?

  7. Wir brauchen unbedingt einen Familiennachzug, die müssen erzogen werden! Das sind Inzuchtprodukte, die Eltern bestimmt auch. Ich glaube die werden aber nichts mehr ausrichten können. Sind Produkte krimineller,verkommener Familien. Sollten in der Berliner Polizei mitarbeiten!

  8. Immer junge Typen die nutzlos durch die Stadt irren wo sind die verdammten Eltern kümmert Euch doch mal um Eure verzogenen Söhne. Schön irgendwo Tee trinken oder spielen in einer der Geldwaschanlagen, Mensch geht nach Hause und kümmert Euch ihr seid doch keine Vorbilder

  9. Öffentliche Fahndung nach Tatverdächtigen war erfolgreich

    Zwei Unbekannte hatten am 2. November die Habseligkeiten eines obdachlosen Mannes angezündet, der auf dem S-Bahnsteig am Münchener Hauptbahnhof übernachtete. Der 51-jährige blieb dabei glücklicherweise unverletzt. Die Polizei suchte mit Aufnahmen einer Überwachungskamera nach den beiden Tatverdächtigen – mit Erfolg. Die Ermittler verhafteten einen 25-jährigen und einen 29-jährigen italiener

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