Neuer Rekord: 100 Prozent für Martin Schulz

212
113
TEILEN

Beim SPD-Bundesparteitag in Berlin wurde Martin Schulz zum neuen Parteichef gewählt. Er erhielt 100 Prozent der Stimmen. Damit ist er offiziell der Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel bei der Bundestagswahl.

100 Prozent für Martin Schulz Bundesparteitag Berlin
Martin Schulz begeistert die Menschen. Der SPD-Bundesparteitag hat ihn nun sogar mit 100 Prozent der abgegebenen Stimmen zum neuen Parteichef und Kanzlerkandidaten gewählt. (Screenshot: YouTube)

Martin Schulz ist mit 100 Prozent zum neuen SPD-Chef und Kanzlerkandidaten gewählt worden. Auf dem SPD-Parteitag in Berlin entfielen alle 605 gültigen Stimmen der Delegierten auf ihn. Damit ist er nun auch offiziell der Herausforderer von Kanzlerin Angela Merkel bei der kommenden Bundestagswahl.

Gleich zu Beginn seiner Rede vor seiner Wahl zum Parteichef hatte sich Martin Schulz zuversichtlich mit Blick auf die Bundestagswahl am 24. September gezeigt. „Die SPD ist wieder da, wir sind wieder da. Das ist eine gute Nachricht für die Menschen im Lande“, zitiert die ihn Tagesschau.

Er bewerbe sich um den Vorsitz „der ältesten Partei in diesem Lande“, die Diktaturen und Kriege überlebt habe, sagte der frühere EU-Parlamentspräsident. Der Kampf für Freiheit und Demokratie in Deutschland werde seit mehr als 150 Jahren symbolisiert durch die drei Buchstaben S, P und D.

Bereits Ende Januar hatte der SPD-Vorstand Martin Schulz als Parteichef und Kanzlerkandidaten nominiert. Seitdem haben sich die Umfragewerte der Sozialdemokraten deutlich verbessert. Sie liegen inzwischen wieder auf Augenhöhe mit der Union. Laut der am Samstag veröffentlichten Emnid-Wahlumfrage ist sogar ein rot-rot-grünes Bündnis möglich.

  • CDU/CSU 33 Prozent (0)
  • SPD 32 Prozent (-1)
  • AfD 9 Prozent (+1)
  • Linke 8 Prozent (0)
  • Grüne 8 Prozent (+1)
  • FDP 5 Prozent (-1)
  • Sonstige 5 Prozent (0)

In den vergangenen Wochen hat die SPD nach eigenen Angaben zudem mehr als 13.000 neue Mitglieder verzeichnet. Allerdings gibt es auch Parteiaustritte. Am Sonntag erklärte der frühere Neuköllner Abgeordnete Erol Özkaraca seinen Austritt. Grund sei der „zu tolerante Umgang“ der SPD mit dem politischen Islam und Islamisten.

TEILEN

113 KOMMENTARE

  1. Vollkommen egal wer von den Establishment Parteien regiert – alle arbeiten auf das eine Ziel hin – die Abschaffung einer souveränen deutschen Nation und das aufgehen dieser in den Vereinigten Staaten von Europa – Lammert hat gerade wieder ein Dokument mit dieser Absicht unterzeichnet, die verstecken es nicht einmal, der Doofmichel wurde nur gut trainiert in den letzten 70 Jahren und ist nicht mehr fähig Widerstand zu leisten.

  2. Millionär begeistert , millionenfach verdient in der Politik und jetzt spricht er von den kleinen Mann der ihm ja interessiert und wichtig ist. Schon perfide unsere Welt. Wir haben nichts anderes verdient, also satteln wir auf in Richtung Deutschland Ende. Wir haben ja noch Martin er führt uns in sein Großeuropa!

    • Du glaubst doch nicht ernsthaft,dass dieser Kerl ans Ruder kommt? Oder sollen wir uns weiter vorführen lassen? Über den haben wir ja in letzter Zeit genug dubiose Dinge gehört. Da ist selbst unsere Dame noch sauberer,oder schlauer!

  3. leider gibt s zu viele verblendete und verblödete die auf den blender und tagegeldbetrüger und seine luftblasen rein fallen… aber sich zu informieren, ist für diese leute zu schwer… die schauen zdf und denken, da würde die wahrheit erzählt… kopf klatsch..

  4. wenn sich der egon krentz noch kurzfristig bei spd eintragen lässt, wirds nochmal eine neue wahl zum kanzlerkanditaten geben. warum nicht gleich ein original.

  5. Werner Thomé Bleib du mal bei deinen alten Verlogenen Alt Parteien….Meine Antwort auf die Lügner alt Parteien… Schau mal Werner.. Und Maike Melchert schau du auch hin was ich von dein gefällt mir halte ! …

  6. Die Mitglieder der SPD sind von einem Massenwahn erfasst wie bei einer Sekte. Schulz beschimpft die AfD, akzeptiert also Massenzuwanderung aus anderen Kontinenten und Ausbreitung des Islam in der EU. Michael Kiesen, Autor u.a. Roman „Halbmond über Berlin“

  7. 100 Prozent? bedenklich wenn alle gleichzeitig ja rufen. So perfekt kann auch kein Martin Schulz sein. Für mich sieht es eher nach einem geschauspielerten Frühjahrsputz aus, um die Partei vor der Wahl zum „Rattenfänger“ aufzuhübschen.

  8. Furchtbar… der Mann schwadroniert herum, kein Mensch weiß, was er überhaupt vertritt und seine Generalsekretärin sagt heute Morgen im Morgenmagazin, dass er aus Respekt vor seiner Partei nicht konkret sagt, was er tun wird, wenn er Kanzler werden soll… Gott bewahre uns davor!

    Hä???

    Ein Kanzlerkandidat, der aus Respekt verschweigt, was er tun will und die Partei klatscht, als ob sie von Sinnen ist?

    Dann schiebt Frau Barley noch eine Entschuldigung nach, weil sie selbst merkt, was sie für einen Schwachsinn von sich gibt und sagt: „Bei Frau Merkel wissen wir seit Jahren nicht, was sie vorhat und was sie tut!“

    Was zum Henker sind das für Politiker… und was noch viel schlimmer ist… was sind das für Deppen von Wählern, die diesen Politikern Respekt zollen und sie wählen wollen?

    Was ist in Deutschland los… verblöden die alle?

    Geben die uns irgendwas ins Trinkwasser, damit wir verblöden oder sind das erste Auswirkungen von Genmanipulationen oder gar von PISA???

  9. st. martin kokettiert eben in einem laufenden nt-v interview mit seiner rustikalen jugend. wenn das ein modell sein soll, sind doch alle bemühungen von eltern, lehrern und wem auch immer eigentlich für die katz. gebt gas und eines tages werdet ihr kanzlerkanditat mit 100% unterstütung . millionen die ihn jetzt wählen dürfen haben jahre ihrer jugend verschenkt. super vorbild.

  10. Selbst maßgeblich an der Agenda 2010 mitgearbeitet und jetzt kritisieren und angeblich neu und besser machen wollen. Leute, glaubt nicht jeden Mist. Das ist wie immer nur leeres Wahlkampfgerede . Nach der Wahl werden alle versprechen vergessen sein.

  11. und seit dem SChulz der Fürher ist traten 15.000 WIEDER in die SPD ein denn sie hoffen wieder einen RotenFilzJob zu erhalten.Es gibt Branchen wo es ohne Parteibuch keine Karriere gibt: Bei der Justiz, der Polizei der Innenbehörden, dem BND dem BKA, Millionen arbeiten für den Staat fast alle sind SPD Genossen die geneissen einen Job zu haben. Harz4ler (6 Millionen ) werden von diesen Tyrannen gehasst und geschassst

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here