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Reportage

Studie: Zuwanderer sind keine Fachkräfte

Von Thomas Breithaupt · · 3 Min. Lesezeit

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Zuwanderer sind keine Fachkräfte
Der Großteil der Zuwanderer ist wegen ihrer geringen Fähigkeiten zum Scheitern verurteilt. (Screenshot)
Zuwanderer sind keine Fachkräfte
Der Großteil der Zuwanderer aus dem arabischen Raum ist wegen ihrer geringen Fähigkeiten in Deutschland zum Scheitern verurteilt. (Screenshot)

Laut einer aktuellen Studie des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sind die meisten der Zuwanderer aus dem Nahen Osten höchstens zu Hilfsjobs in der Lage. Die Ursachen dafür seien ihre geringen Qualifikationen und ihre fehlenden Sprachkenntnisse. Hinzu kommt ihre relativ geringe Intelligenz.

Zuwanderung ins Hartz-System

Ein Großteil der Zuwanderer wird hierzulande nur mithilfe von deutschen Steuergeldern überleben können. Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) rechnet allein in diesem Jahr mit bis zu 3,3 Milliarden Euro Mehrausgaben im Hartz-IV-System für die neuen Zuwanderer. Sie wäre schon froh, wenn zumindest jeder zehnte innerhalb des ersten Jahres eine Arbeit fände.

Die Integration von Menschen aus zurückgebliebenen Teilen der Welt in ein hochentwickeltes Industrieland ist schwierig. Das zeigt erneut die „Flüchtlingsstudie 2014“. Sie beruht auf der Befragung von rund 2.800 Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen, berichtet die Frankfurter Allgemeine.

Der besondere Fokus der Studie liegt auf den Hauptherkunftsländern Syrien, Irak und Afghanistan. Von dort stammte in den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres mehr als ein Drittel aller Antragsteller, wobei mit 24 Prozent der Großteil auf Syrien entfiel.

Zuwanderer sind keine Fachkräfte

Mehr als jeder vierte Iraker gab an, überhaupt keine Schule besucht zu haben. Fast drei Viertel der Iraker verfügten weder über eine Berufsausbildung noch über einen Studienabschluss. Bei den Afghanen sind es 61 Prozent und bei den Syrern 58 Prozent. Dabei haben Frauen deutlich weniger Qualifikationen als Männer.

Laut BAMF-Studie liegt der Anteil „nichtqualifizierter“ Zuwanderer im Alter zwischen 25 und 65 Jahren bei 13 Prozent. Diese Menschen haben weder eine Schule besucht noch eine Ausbildung oder ein Studium abgeschlossen haben. Frauen schneiden mit 17 Prozent schlechter ab, als Männer mit 10 Prozent.

Rund 10 Prozent der neuen Zuwanderer werden vom BAMF als „Höherqualifizierte“ eingestuft. Sie können mindestens zwölf Jahre Schulbesuch aufweisen können und haben ein Studium wenigstens begonnen. Die „breite Masse“ der Zuwanderer bewege sich zwischen diesen beiden Extremen.

Ein Drittel der Zuwanderer arbeitet

Die Studie hat auch untersucht, wie die Zuwanderer der 2008 bis 2012 in den deutschen Arbeitsmarkt integriert sind. „Trotz einer günstigen Altersstruktur und uneingeschränkten Arbeitsmarktzugangs sind nur gut ein Drittel der in der Studie befragten Asylberechtigten erwerbstätig.“

Dieses fleißige Drittel der alten Zuwanderer mit Erfolg auf dem deutschen Arbeitsmarkt arbeitet vor allem als Küchenhilfen, als Lagerarbeiter, als Paketboten, als Lastwagenfahrer, als Reinigungskräfte sowie als Pizzabäcker, Metzger oder Imbissverkäufer.

Von den weiblichen Zuwanderern sind hingegen nur 11 Prozent erwerbstätig. Zwei Drittel der Irakerinnen und Syrerinnen sind nicht einmal auf der Suche nach einer Stelle. Dies hängt damit zusammen, dass diese zwei Drittel der zugewanderten Frauen Kinder betreuen oder schlicht ein anderes Rollenbild widerspiegeln.

Zuwanderer zum Scheitern verurteilt

Rund 85 Prozent der Zuwanderer wollen nach eigenen Angaben für immer in Deutschland bleiben. Unklar bleibt, wie ihre Integration gelingen soll, wenn nur ein Bruchteil von ihnen in der Lage ist, hierzulande eine Arbeit zu finden. Der Großteil der Zuwanderer ist offenbar zum Scheitern verurteilt.

Auch Ausbildungsmaßnahmen stoßen an ihre Grenzen, da Intelligenz eine starke genetische Komponente aufweist. Nach Angaben von IQ Research liegt der durchschnittliche Intelligenzquotient in Deutschland (noch) bei 99, im Irak bei 87, in Syrien bei 83 und in Afghanistan bei 84.

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