Der Westen finanziert die Islamisierung selbst

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In seinem neuen Buch „Scharia-Kapitalismus: Den Kampf gegen unsere Freiheit finanzieren wir selbst“ beschreibt der Journalist Sascha Adamek den Beitrag der westlichen Finanzwelt zur weltweiten Islamisierung.

Nach Ansicht von Sascha Adamek profitieren zwar die Banken vom Handel mit den Scharia-Staaten. Doch zugleich erhöht sich hierzulande das Sicherheitsrisiko durch die Islamisierung. (Screenshot: YouTube)
Nach Ansicht von Sascha Adamek profitieren zwar die Banken vom Handel mit den Scharia-Staaten. Doch zugleich erhöht sich hierzulande das Sicherheitsrisiko durch die Islamisierung. (Screenshot: YouTube)

In seinem neuen Buch hat der Journalist Sascha Adamek den Handel zwischen dem Westen und jenen Staaten untersucht, wo die Scharia herrscht. Es trägt den Titel „Scharia-Kapitalismus: Den Kampf gegen unsere Freiheit finanzieren wir selbst“. Allein das deutsche Handelsvolumen mit den Scharia-Ländern betrug im vergangenen Jahr 58 Milliarden Euro.

„Wir versetzen dabei Staaten, Organisationen und Einzelpersönlichkeiten aus dem Nahen Osten aber auch in Fernost in die Lage, Extremismus und Terrorismus zu exportieren“, sagte Sascha Adamek im Interview mit Wallstreet Online. „Unsere exporttreibende Wirtschaft, unsere Banken gewinnen, zugleich erhöhen wir unser Sicherheitsrisiko.“

Zudem würden Staaten wie Katar, Kuwait und Saudi Arabien in Deutschland eine islamistische Missionierungsstrategie finanzieren, „indem sie Moscheen und Koranschulen unterstützen, die sich gegen die Integration richten“.

Nach Ansicht von Sascha Adamek gibt es in der Wirtschafts- und Finanzwelt weitgehend unbeachtete eine Islamisierung. Scharia-Staaten investieren hierzulande Milliarden, wodurch sie auch politisch eine strategische Macht entfalten. Der saudische Staatskonzern Aramco etwa sei bereits ein „riesiger Player“.

Allerdings sollten die Anleger bedenken, dass dessen Hauptaktionär, der saudische Staat, für 554 vollstreckte Todesstrafen allein in den letzten Jahren verantwortlich ist und eine aggressive Außenpolitik betreibt. „Leider ist das Thema ethisches Investieren im westlichen Finanzkapitalismus noch nicht angekommen“, sagt Sascha Adamek.

Sascha Adamek über Scharia-konforme Finanzprodukte

In Finanzwelt finden Scharia-konforme Investitionen eine immer größere Bedeutung. Das sind Produkte, welche die Scharia-Regeln für das Wirtschaftsleben respektieren, darunter vor allem das Zinsverbot. So hat die islamische Finanzwelt etwa im letzten Jahr die Regeln zum Scharia-konformen Goldhandel beschlossen. Adamek sagt dazu:

Die Scharia verbietet eigentlich viele Dinge, die wir am westlichen Finanzmarktkapitalismus kritisieren: unendliche Ketten von Verbriefungsgeschäften, Zinswetten, aber auch den konkreten Handel mit Waffen, Drogen, Menschen. Leider nehmen das die Akteure nicht wirklich ernst.

Banken wie die Deutsche Bank sind nicht aus dem Geschäft mit Waffenproduzenten ausgestiegen, trotz einer Beteiligung Katars. Saudi Arabien baut sogar mit deutscher Hilfe eigene Waffenfabriken, um nur zwei Beispiele zu nennen. Waffenhandel ist der schmutzigste Teil des Scharia-Kapitalismus und seine Todesopfer sind vor allem Muslime.

Der Scharia-Kapitalismus sei „auch nicht frommer als etwa die Vatikanbank, die jahrelang Geschäfte mit Waffenhändlern machte“. Selbst das Bundeswirtschaftsministerium spreche von einer Umgehungspraxis. So würden Nebenkosten nicht als Zinsen, sondern einfach als „Gebühren“ bezeichnet.

Die Deutsche Bank, UBS, HSBC und andere Finanzinstitute haben ihre neuen Abteilungen mit der Bezeichnung „Islamic Banking“ vor allem dazu geschaffen, um ihren potentiellen Handelspartnern aus dem islamischen Raum das Gefühl geben, dass man ihre religiösen Belange ernst nehmen würde.

Terrorismus wird auch in Deutschland finanziert

In seinem Buch bezeichnet Adamek Deutschland als einen „Ruheraum“ für Terrorfinanziers. „Diese Einschätzung teilt sogar das Bundesamt für Verfassungsschutz“, sagt er. Die Terror-Organisation Hisbollah etwa kooperiere eng mit bestimmten Clans in Deutschlands, um sich zu refinanzieren. Dies geschehe „fast ungehindert“.

Die Geldwäschegesetzgebung in Deutschland hinke Jahrzehnte hinterher. Kürzlich hätten Fahnder in Nordrhein-Westfalen in einer salafistischen Moschee 20.000 Euro gefunden. Jetzt müssten die Behörden nachweisen, dass dieses Geld illegal erworben wurde. In Italien hingegen müsste die Moschee nachweisen, dass das Bargeld kein Schwarzgeld ist.

Laut Sascha Adamek gibt es bei den Berliner Behörden große Versäumnisse beim Immobilienbesitz von Personen, die auf Terrorlisten stehen. Zum Beispiel hatte ein saudischer Staatsbürger, der auf der Liste der Terrorhelfer für den Anschlag vom 11. September 2001 stand, in Neukölln ein Grundstück erworben.

Die Grundbuchämter in Deutschland aber überprüfen ihre Datenbanken nicht, sie suchen nicht nach Leuten, die auf Terrorlisten stehen, dabei sind Grundstückskäufe eine sehr probate Methode, um Geld zu parken. Das ließe sich schnell ändern, nur tut es in Deutschland niemand.

Deutscher Staat unterstützt die Islamisierung

Zudem unterstütze die Bundesrepublik Organisation wie Islamic Relief Deutschland (IRD). Deren Dachverband wird von Israel als Teil des Finanzierungssystems der Hamas angesehen und steht daher auf der Terrorliste. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate listen ihn als Terrorfinanzier.

In Deutschland ist Islamic Relief ein Sponsor von islamistischen Veranstaltungen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Dennoch finanziert das Auswärtige Amt Projekte dieses Vereins.

Zudem warnt Adamek vor engen politischen und wirtschaftlichen Verbindungen mit der islamischen Welt. Je abhängiger die westlichen Volkswirtschaften von Investorengeldern aus diesen Staaten würden, desto größer sei die Gefahr politischer Einflussnahme. Als Beispiel nennt er die Abhängigkeit der USA von Saudi-Arabien.

Wenn Saudi Arabien Washington droht, Hunderte Milliarden Dollar aus den USA abzuziehen, wenn die Regierung zustimmt, bislang geheim gehaltene Papiere – die berühmten 28 Seiten – zu veröffentlichen, die saudische Prominente wegen 9/11 belasten, dann zeigt das die Gefahr.

Tourismus fördert den Terrorismus

Nach Ansicht von Sascha Adamek tragen nicht nur die westliche Politik sowie Staatsfonds und andere Geldgeber aus dem Nahen Osten zu einer Islamisierung bei, sondern auch der Tourismus. Für die Einwohner des beliebten Reiseziels Malediven etwa gelten die Scharia-Gesetze, einschließlich der Todesstrafe.

Durch den Tourismus spülen wir Geld in die Kassen dieser Länder, Geld, aus dem dann zuweilen wieder Spenden für extremistische oder gar terroristische Organisationen abgezweigt werden.

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11 KOMMENTARE

  1. wenn man vor ein paar Jahren solche Verbindungen angeprangert hat,wurde man als Spinner,Verschwörungstheoretiker oder sonstwas tituliert.Sobald man die religiösen oder gesellschaftlichen Praktiken kritisierte,wurde man schnell in die rechte Ecke gedrängt.Nun fallen nach und nach die geschaffenen Kartenhäuser zusammen und geben einen Einblick hinter die Kulissen.Der Westen biedert sich an,nach Öl bettelnd am Gewand des reichen Beduinen zupfend,vergisst man Moral und ethische Bedenken,verrät seine eigene Bevölkerung und verkauft die eigene Zukunft als Pfand an Terrorpaten.Aber die europäischen Totengräber werden ja immer wieder gewählt^^

  2. Aufhören zu arbeiten, aber nein, habe mich ja gerade mit billigen Krediten fangen lassen. Aber das ihr euer Haus oder Auto sowieso los werdet, ist euch noch nicht bewusst, immer schön arbeiten, die Quittung kommt noch.

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