Mauerpark: Aus Parkplatz wird Platanenpromenade

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Für 6 Millionen Euro wird der Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg und Wedding um Spiel- und Bewegungsflächen erweitert und bekommt eine Platanenallee (Foto: Youtube)
Für 6 Millionen Euro wird der Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg und Wedding um Spiel- und Bewegungsflächen erweitert und bekommt eine Platanenpromenade (Foto: Youtube)

Der Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg und Wedding wird erweitert. Jetzt begannen die  Bauarbeiten. 7 Hektar zusätzliche Parkfläche werden dafür umgestaltet. Unter anderem soll eine Platanenpromenade gepflanzt werden. Außerdem sollen Spielflächen für verschiedene Altersgruppen entstehen.

Das Areal, auf dem bislang der Flohmarkt stattfindet, wird so umgebaut, dass auch Platz für Sport und Bewegungsflächen geschaffen wird. Die Kosten für die Umgestaltung belaufen sich auf 6 Millionen Euro. Die Arbeiten soll 2019 beendet sein.

Derweil hat der Berliner Baulöwe Klaus Groth (CDU) mit dem Abverkauf der ersten Eigentumswohnungen begonnen.

Der Projektplant für Berliner Wohnungsbaumischung von Eigentumswohnungen, Studentenapartments und Mietwohnungen im Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg, rechts, und Wedding, links (Zeichnung: Groth Gruppe)
Der Projektplan für die Berlintypische Wohnungsbaumischung von Eigentumswohnungen, Studentenapartments und Mietwohnungen im Mauerpark zwischen Prenzlauer Berg, rechts, und Wedding, links, (Zeichnung: Groth Gruppe)

Am 17. Juni 2016 startete der Abverkauf von 111 der insgesamt 216 Eigentumswohnungen im Doppel-Quartier „So Berlin„. Die preiswerteste Wohnung in den sieben Häusern des Doppelquartiers befindet sich im Erdgeschoss des Hauses 3, hat 2 Zimmer, eine Wohnfläche von 58,37 Quadratmetern und kostet 325.000 Euro. Die teuerste Wohnung befindet sich im 3. Obergeschoss des Hauses 7, hat 4 Zimmer, eine Wohnfläche von 96,34 Quadratmetern und kostet 694.000 Euro.

Ansprechpartner sind Susanne Koch-Brinktriene und Bernd Rettig per Telefon +49 30 880 94 – 450. Oder E-Mail an info@so-berlin.de. Die Öffnungszeiten des Vertriebsbüros sind Montag, Mittwoch bis Freitag von 12 bis 19 Uhr. Samstag und Sonntag von 13-18 Uhr. Das Infobüro „So Berlin“ befindet sich nördlich vom Gleimtunnel, direkt am Mauerpark. Zugang über Treppe gegenüber Schwedter Straße 76a, barrierefreier Zugang über Rampe Schwedter Straße / Ecke Kopenhagener Straße, 10437 Berlin.

„So Berlin“ gehört zu einem Ensemble von fünf Einzelquartieren, die im Rahmen des Projekts „Wohnen am Mauerpark“ errichtet werden. Die beiden Einzelquartiere „So Berlin“ sind zum Mauerpark ausgerichtet und umfassen 216 Eigentumswohnungen in der Größe von 44 bis 113 m² Wohnfläche. Die offene Gestaltung schafft einen harmonischen Übergang zwischen den Grünflächen des gesamten Quartiers und dem Park.

Das geplante Mauerpark-Eigentumswohnungsquartier "So Berlin" (Simulation: Groth Gruppe)
Das geplante Mauerpark-Eigentumswohnungsquartier „So Berlin“ (Simulation: Groth Gruppe)

In den benachbarten Teilen des Ensembles entstehen 165 Mietwohnungen, 193 Studentenapartments, 42 seniorenfreundliche Wohnungen sowie 122 geförderte Wohnungen. Fünf renommierte Architekturbüros geben den einzelnen Quartieren ihren individuellen städtebaulichen Charakter.

Für Kids gestaltet sich das Leben im „So Berlin“ grün und bunt.

Der bereits vorhandene öffentliche Spielplatz wird größer und schöner. Im Quartier entsteht eine neue Kita mit 80 Plätzen für kleine Großstadtpflänzchen. Mega für Minis ist die Jugendfarm Moritzhof gleich um die Ecke. Vier Pferde sind hier zuhause und freuen sich auf den Besuch der Knirpse. Wer noch weiter hoch hinaus will, kann sich auf dem zwölf Meter hohen Kletterfelsen direkt vor der Haustür austoben.

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1 KOMMENTAR

  1. Bei Berliner Schutzpolizisten ist der Anteil der Kollegen mit Migrationshintergrund bei fast 30 % – super, nicht nur wegen der damit einhergehenden Sprachkompetenz. Und die Jungs und Mädchen schützen nicht nur Flüchtlingsheime – immer wieder sind sie es auch, die den Kopf hinhalten für das Demonstrationsrecht auch von Bärgida, AfD, NPD & Co. Auf den Demos bekommen sie zu hören, sie seien Menschen 2. Klasse und sollten Deutschland verlassen – und sie machen dennoch ihren Job.

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