Reportage
Linker Straßenterror wütet in Friedrichshain
Linker Straßenterror in Friedrichshain. Am Samstagabend warfen schwarz gekleidete Männer bei einem Krawallzug durch Friedrichshain Steine auf Polizisten und zerstörten Schaufenster und Autos. Anschließend wurden in ganz Berlin mindestens elf Fahrzeuge angezündet.

Für Samstagabend 21 Uhr hatten Berliner Linksterroristen Gleichgesinnte aus ganz Deutschland eingeladen. Sie planten den großen Krawall im Stadtteil Friedrichshain. Ganz offen sagten sie: „Erlaubt ist das, was ihr euch rausnehmt!“ Rund 2.000 Krawallmacher folgten dem Aufruf. Der Krawallzug startete am Wismarplatz in Berlin Friedrichshain.
Der Einsatz von rund 1.800 Polizisten sollte schlimmere Gewaltausbrüche verhindern. Doch gegen 22 Uhr warfen die äußerst aggressiven Krawallmacher die ersten Flaschen, berichtet die B.Z. Wenig später auf der Warschauer Straße warfen schwarz gekleidete Chaoten Böller und Steine, die sie zuvor aus dem Boden gerissen hatten, auf die Polizei.
Linker Straßenterror in Friedrichshain
Die Linksterroristen zerstörten Schaufensterscheiben, beschädigten Polizeiautos und prügelten auf die Scheiben von geparkten Pkw ein. Einige Beamte wurden verletzt. Es gab Festnahmen, Beamte setzten Reizgas ein.
Der Krawallzug bewegt sich über die Frankfurter Allee weiter bis zur Rigaer Straße. Dort brannten Bengalos auf Dächern. Das besetzte Haus in der Rigaer Straße 94 wurde den gesamten Samstagabend von fünf Mannschaftswagen der Polizei abgeriegelt.
Ein großer Teil der Krawallmacher zog von der Rigaer Straße aus weiter in Richtung Ostbahnhof und dann weiter Richtung Osten bis zur Warschauer Brücke. Dort wurde die „Demonstration“ gegen 23:10 Uhr von den Veranstaltern beendet.
Erneut mindestens elf Autos angezündet
In der Nacht ging der linke Straßenterror weiter. Um 23:30 Uhr wurde die Feuerwehr in die Oderbruchstraße nach Lichtenberg gerufen, wo ein Kleintransporter brannte. Knapp zwei Stunden später brannten in Mitte ein älterer Mercedes und ein Volkswagen. Zudem war in der Nähe auch die Scheibe einer Glasfassade eingeschmissen worden.
Später stand ein Kleinwagen am Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain in Flammen. Und auf einer abgesperrten Baustelle am Neuköllner Weichselplatz wurden mehrere geparkte Bagger angezündet. Kurz nach 3 Uhr gingen in der Robert-Lück-Straße in Steglitz fünf PKWs unabhängig voneinander in Flammen auf.
Seit Wochen stecken Linksterroristen in Berlin fast jede Nacht Autos in Brand. Sie wollen ihre Ziele mit Gewalt durchsetzen. Sie sagen: „Möge Berlin brennen!“ Denn in einem besetzten Haus in der Rigaer Straße 94 in Friedrichshain sollen gegen den Willen der Linksextremen Asylanten untergebracht werden.


