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Linke Terroristen zünden in Berlin 12 Autos an

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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Linke Terroristen Berlin
(Screenshot: Sat1)

Erneut haben linke Terroristen in Berlin zwölf Autos angezündet. Sie sagen: „Möge Berlin brennen!“ Denn in einem besetzten Haus in der Rigaer Straße 94 in Friedrichshain sollen Asylanten untergebracht werden.

Linke Terroristen Berlin
(Screenshot: Sat1)

In der Nacht zum Sonntag zündeten schon wieder linke Terroristen in Berlin zwölf Autos an. „Mit diesen Taten werden Menschen terrorisiert, und so muss das auch gewertet werden: als willkürlicher Terror gegen die Bevölkerung“, sagte Innensenator Frank Henkel (52, CDU) zur B.Z.

Am Mittwoch hatte die Polizei in dem teilweise besetzten Haus an der Rigaer Straße 94 die Bauarbeiter beschützen müssen, die dort die illegale Kneipe Kadterschmiede und eine Werkstatt räumten. Denn in den Räumen will die Hausverwaltung Asylanten unterbringen. Dazu ließ sie Sperrmüll aus Kneipe und Werkstatt entsorgen, um die Räume für Asylanten herzurichten.

Die linken Terroristen kündigten daraufhin im Internet Rache an: „10 Millionen Euro Schaden für diese Scheiß-Aktion.“ In der Nacht zum Donnerstag begann die linke Terrorkampagne.

In Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Treptow und vor allem in Kreuzberg zündeten die Chaoten Autos an, errichteten Barrikaden, zertrümmerten Scheiben und fackelten Mülltonnen ab.

Auch in der Nacht zu Freitag wurden allein in Nikolassee sechs Autos durch Brände zerstört. In der Nacht zu Sonnabend waren es drei Fahrzeuge in Oberschöneweide. „Tag X ist noch lange nicht vorbei“, sagten die linken Terroristen im Internet.

100 linke Terroristen verbreiten Chaos

In der Nacht zu Sonntag fackelten die linken Terroristen nun erneut zwölf Fahrzeuge ab. Es kam neben Sachbeschädigungen auch zu Ausschreitungen, in allen Fällen ermittelt der Staatsschutz. In der Müllerstraße in Wedding griffen 100 Vermummte das Jobcenter an. Sie warfen Bauzäune auf die Fahrbahn und legten Bengalfeuer unter Autos.

In der Fritz-Elsas-Straße in Schöneberg zündeten sie einen VW Caddy der Firma Wall an. In der Liesenstraße in Mitte gingen ein VW und ein Mercedes in Flammen auf. Auf dem Alice-und-Hella-Hirsch-Ring in Lichtenberg brannten fünf Autos.

In der Rungestraße in Mitte wurden vier Autos angesteckt. In der Gubener Straße in Friedrichshain wurde das Büro des Abgeordneten Kurt Wansner (68, CDU) wird mit dem Kürzel „R94“ beschmiert.

Auf linken Internetseiten wird der Terror so erklärt: „Auf dass Tag X nie endet – bis die Kadterschmiede 94 zurückerobert wird. Möge Berlin brennen!“

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