Linke wollen mehr Migranten in der Verwaltung

1445
135
TEILEN

Die Berliner Linke will den Anteil der Migranten im öffentlichen Dienst erhöhen. Dafür will Sozialsenatorin Elke Breitenbach nun zunächst feststellen, wie viele Migranten bereits im öffentlichen Dienst angestellt sind.

Elke Breitenbach Linke mehr Migranten öffentlicher Dienst
Sozialsenatorin Elke Breitenbach will mehr Migranten im öffentlichen Dienst. (Screenshot: YouTube)

Die Linken-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus will den Anteil der Migranten im öffentlichen Dienst erhöhen. Vor allem weibliche Migranten sollten bevorzugt eingestellt werden. Allerdings gibt es derzeit keine verlässlichen Zahlen über Menschen mit einem Migrationshintergrund in der Berliner Landesverwaltung.

Deshalb forderte nun Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (55, Die Linke) eine datenmäßige Erfassung auf freiwilliger Basis, berichtet der Tagesspiegel. Bei ihrem bevorstehenden Antrittsbesuch beim Hauptpersonalrat wolle sie das Thema ansprechen und mit der „migrantischen Community“ in Berlin darüber diskutieren.

Eigentlich ist im Partizipations- und Integrationsgesetz aus der Zeit des rot-roten Senats eine „interkulturelle Öffnung“ der öffentlichen Verwaltung vorgeschrieben. Doch Elke Breitenbach kritisiert, dass diese „interkulturelle Öffnung“ sich bisher darauf beschränke, dass die Führungskräfte geschult würden.

Zudem hat sich die Linken-Fraktion im Abgeordnetenhaus vorgenommen, das Partizipations- und Integrationsgesetz zu reformieren. Denn man habe sich einst mit der SPD leider nur auf eine „kleine Lösung“ einigen können, sagt Linken-Fraktionschef Udo Wolf. Und zuletzt unter Rot-Schwarz habe es diesbezüglich keine Aktivitäten mehr gegeben.

Nach Ansicht der Linken-Landeschefin Katina Schubert sollten etwa die Beiräte auf Landes- und Bezirksebene gestärkt und erweitert werden. Vor allem sei es wichtig, den Flüchtlingen dort eine Stimme zu geben, aber auch den Sinti und Roma, um der Ausgrenzung dieser Bevölkerungsgruppen entgegenzuwirken.

TEILEN

135 KOMMENTARE

  1. Mich würde weniger interessieren, wie hoch der Migrantenanteil im Öffentlichen Dienst, sondern eher wie hoch mittlerweile der Migrantenanteil in sämtlichen Großstädten ist.

  2. Einwandfrei deutschsprechende und konfessionslose Migranten, dann hätte ich kein Problem damit. In dem Zusammenhang möchte ich anregen, auch vermeintlich extraterrestrische Lebensformen in die Verwaltung zu integrieren. Aufgrund der offensichtlichen Notwendigkeit sollten „Grüne“ bei der Einstellung bevorzugt werden. So könnten sie von destruktiver Politik ferngehalten werden und Stellen besetzen,auf denen sie keinen real spürbaren Schaden anrichten können.

  3. Ich war ja auf dem Tripp die linken zu wählen… weil die Aussagen von Gysi und Wagenknecht oft Fakten und Zahlen wiedergeben, die andere Parteien vermissen lassen… aben bei solchen Hirngespinsten muss ich meine Stimme doch einer anderen Partei geben… hmmmm … wer bleibt denn da noch…?

  4. am besten noch solche, die christen kein asyl gewähren……davon haben wir schon genug……..manchmal muss man sich fragen, ob das wort denken an den linken vorbeigegangen ist…….

  5. Komischer Weise können auf einmal, nach der Armuts-Agenda 2010 Stellen in der öffentlichen Verwaltung, bereit gestellt werden. Milliardenpakete werden göffnet, warum nicht schon vorher für prekär lebende Arbeitslose was getan??

  6. Na zumindest könnte man hoffen, dass es aufhört das man sich für Taten die nichts mehr mit unserer Generation zu tun haben entschuldigt und vielleicht mal wieder für und mit dem deutschen Volk zusammen arbeitet, und nicht gegen sein Volk!

  7. In unserem Deutschland wird es immer seltsamer. So nach und nach versuchen die Linken und Grünen unser Land bis zur Unkenntlichkeit zu verändern. Will die Mehrheitsbevölkerung eine derartige Politik überhaupt zulassen oder maßen sich die Vorgenannten dieses Recht selbst an?

  8. in allen 5 Hamburger Betriebshöfen der Stadtreinigung wurden extr Duschen und WCs für Moslems eingebaut damit die nicht mit UNgläubigen zusammen pippi machen müssen oder duschen.

  9. Als es darum ging, daß „Asylanten“ ihre Unterkunft selbst sauber halten sollen ging ein Aufschrei durchs Land. Unzumutbar hieß es, war gegen die Menschenwürde – Putzfrauen haben anscheinend keine. Aber im öffentlichen Dienst kann man sie anscheinend beschäftigen, da sie ja schon unsere Kultur und unser Rechtswesen verinnerlicht haben. Bei Politikern, die jedem illegal hier Eingewanderten das Wahlrecht zubilligen, wundert mich nichts mehr.

  10. Die Linke. Soso….Ist das die Partei, die in den alten Bundesländern nicht mal die 6% Hürde schafft und im Osten von den Altkommunisten lebt? Egal. Immer her mit den Migranten. Vielleicht kommen ja noch ein paar Terroranschläge dabei raus.

  11. Normal ist was anderes wenn ihr die leute wollt fahrt in deren land und stellt ein antrag .und lebt dort nehmt bitte das ganze Parlament mit .da haben wir burger unsere ruhre .vor euch ihr bekommt eure gehalter nicht von denen sonder vom volk .die jahre zur Arbeit gegabgen sind also haltet mal den ball flach die nächsten Wahlen sind so wahr wie das armen in der kirche

  12. Es sind nicht nur die Linken, die schleichend Migranten in Verwaltungen und der Politik integrieren. Das Ziel der gegenwärtigen Politik ist klar definiert: Zurückdrängung der deutschen Identität auf allen Ebenen. Auslöschung des alten deutschen Staates. Nur wenige wollen es glauben – aber es ist so!

  13. Da kann man sich ja ausmalen was kommt. Gucken wir doch mal nach Jugoslawien der 80er und 90er Jahre. Obwohl der Kosovo eine Serbische Provinz war (durch überproportionales Wachstum der Albaner waren sie recht schnell dann in der Mehrheit) genoss diese Provinz Republikähnlichen Status und war gleichberechtigt. Die Verwaltung im Kosovo war fast Ausnahmslos mit Albanern besetzt (auch die Polizei) obwohl man im Rest Jugoslawiens darauf achtete das Minderheiten in den Republiken nicht zu kurz kamen). Was dazu führte das Kosovo-Serben von Verwaltung und Justiz schikaniert wurden. Wohnungen wurden ausschliesslich an Albanern vergeben, Polizeigewalt gegen Kosovo-Serben etc. Das führte schon in den 80er Jahren zum Exodus vieler Serben nach Serbien wodurch die Situation der restlichen Serben im Kosovo dramatische Züge annahm. Das war dann schlussendlich der Grund dafür das die Jugoslawische Bundesarmee eingriff und nicht wie behauptet einen (erfundenen) Völkermord zu begehen. Was ich damit sagen will das wir in Deutschland dann, mit mehr Migranten in der Verwaltung, damit leben müssen das eben jene sich ausschliesslich zum Anwalt der Migranten machen und für die Deutschen kein Platz mehr bleibt. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

  14. Was geht bei einigen Leuten eigentlich im Kopf ab? Die gute Frau könnte sich z.B. bei einem Herrn Assad oder Erdogan als Sozialministerin für Minderheiten bewerben. Mal schauen was sie für Antworten bekommen würde.

  15. Da sitzt uns dann ein schwarzer Müllsack gegenüber ,mit Dolmetscher, denn wir können ja nicht arbisch. Hahaha……………. Ich freue mich schon.

  16. Wie krank muss man sein Frau Breitenbach. Wie fast jeder Politiker, weit ab von der Realität.
    Migranten in den öffentlichen Dienst, deutsche sollen betteln gehen, auf der Straße wohnen,
    in armut leben oder sie überlassen gleich alles was ihnen noch übrig geblieben ist.
    Zum Spenden sind sie natürlich gefragt, auch Freiwilligendienste da kennt man sie noch, aber
    Bitte denkt doch an die vielen anderen Länder. Wir sind doch die Polizei und größten Geldgeber
    der Nation.
    Schämen Sie sich für soviel Schwachsinn und dafür werden Sie noch überbezahlt!

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here