Reportage
Bezirk will linke Gewalt mit Asphalt besiegen
Der grüne Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt, hat eine Idee gegen die linke Gewalt in der Rigaer Straße. Um Würfe mit Pflastersteinen zu verhindern, sollte die Fahrbahn asphaltiert werden.
Feuer, Barrikaden, Hundertschaft in der #Rigaer heute Nacht https://t.co/2lohCDdljt via @welt pic.twitter.com/zMH6PIuot8
— Kritsanarat Khunkham (@kritsanarat) June 17, 2017
Der grüne Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt, hat eine Idee, was man gegen die linke Gewalt in der Rigaer Straße tun könnte. Dort hatten am Wochenende Vermummte Feuer gelegt und Barrikaden errichtet. Als daraufhin die Polizei eintraf, wurden die Beamten mit Pflastersteinen beworfen.
Nun hat der grüne Baustadtrat Florian Schmidt auf Twitter angekündigt: „In der #rigaer wird jetzt mit Asphalt nachgebessert. Pflastersteine aus“. Die Idee klingt logisch. Wenn keine Pflastersteine mehr da sind, können die Linksextremisten diese auch nicht auf Polizisten werfen. Ist das also die Lösung.
In der #rigaer wird jetzt mit Asphalt nachgebessert. Pflastersteine aus
— Florian Schmidt (@f_schmidt_BB) June 17, 2017
Ein Bericht des Tagesspiegels weist darauf hin, dass es nach den Randalen vom Wochenende auf den Straßen rund um die Rigaer Straße keine Lücken im Pflaster gibt. Autor Ralf Schönball fragt, ob die Pflastersteine wirklich aus dem Gehwegbelag herausgerissen „oder nicht eher beim Baustoffhändler des Vertrauens bestellt“ wurden.


