Reportage
Deutsche Antifa legt in New York den Verkehr lahm
Die deutsche Antifa hat sich in New York offenbar an Protesten gegen den aussichtsreichen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump beteiligt.

Am Donnerstag legten linke Demonstranten im New Yorker Stadtteil Manhattan den Verkehr lahm. Sie protestierten gegen eine Veranstaltung der republikanischen Partei. Unterstützt wurden die Proteste offenbar von der deutschen Antifa, deren Fahnen den Protest mit anführten.
„Wir sind hier, wir sind schwul“, riefen die Demonstranten und „Hey ho, Trump und Cruz müssen weg!“ Damit meinen sie Donald Trump und Ted Cruz, die beide für die Republikaner Präsidentschaftskandidaten werden wollen.
Antifa in New York gegen Trump
Doch der Protest richtet sich offenbar vor allem dem erstgenannten Donald Trump, dessen Name auf einer Reihe von Transparenten zu lesen. Trump ist die Hassfigur der Linken, da er sich als einziger Kandidat nicht der politischen Korrektheit unterwirft und damit auch noch extrem erfolgreich ist.
Seitdem klar ist, dass Donald Trump bei den Bürgern viel Unterstützung findet und sehr gute Chancen hat, der nächste US-Präsident zu werden, protestieren die Linken gegen ihn. Organisiert werden die Proteste unter anderem von der Organisation MoveOn.org, die von George Soros finanziert wird.


