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Reportage

5 Polizisten bei Rassenunruhen in Dallas ermordet

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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4 tote Polizisten bei Rassenunruhen in Dallas
4 tote Polizisten bei Rassenunruhen in Dallas

Am Donnerstagabend wurden in Dallas mindestens fünf Polizisten ermordet. Ein Video zeigt, wie einer der mutmaßlichen Terroristen einen Polizisten erschießt. Der Polizeichef spricht von einer geplanten Aktion.

In Dallas im US-Bundesstaat Texas wurden am Donnerstagabend vier Polizisten getötet und acht weitere Polizisten verwundet. Dies geschah während eines Protests gegen die Tötung zweier schwarzer Männer, einer davon ein verurteilter Kinderschänder, durch die Polizei.

Der Polizeichef von Dallas, David Brown, sprach von zwei Heckenschützen, die das Feuer auf die Polizisten eröffneten. „Wir glauben, dass die Verdächtigen geplant haben, so viele Beamte wie möglich zu verletzen und zu töten.“ Ein Video zeigt, wie einer der mutmaßlichen Terroristen einen Polizisten erschießt.

Dallas war vorhersehbar

Mindestens einer der mutmaßlichen war ein bekennender Anhänger von „Black Lives Matter“. Anhänger dieser Schwarzen-Gruppe, mit der allerdings auch viele Weiße sympathisieren und die unter anderem vom Milliardär George Soros finanziert wird, hatten im Internet und bei Demonstrationen wiederholt die Ermordung von Polizisten gefordert.

Dieser Sprechchor Ende 2014 in New York etwa lautete: „Was wollen wir? – Tote Cops!“ Und dann kommt noch irgend etwas mit Antifaschismus.

Schwarze machen in den USA etwa 13 Prozent der Bevölkerung aus. Doch sie sind verantwortlich für etwa die Hälfte der Gewaltkriminalität. Trotzdem wurden dieses Jahr bisher doppelt so viele Weiße von der Polizei erschossen wie Schwarze.

Wenn es in den USA übertriebene Polizeigewalt geben sollte, dann richtet sich diese sicherlich nicht nur gegen Schwarze. Doch Gruppen wie „Black Lives Matter“ hetzen trotzdem gegen eine angeblich rassistische Polizei und gegen Weiße allgemein. Mit Erfolg.

Die Polizei hat sich bereits aus den schwarzen Gegenden in den amerikanischen Großstädte zurückgezogen. Die Folge ist, dass dort erstmals seit Jahrzehnten die Gewalt wieder massiv ansteigt. Am meisten leiden darunter Schwarze, denn sie sind nicht nur Täter, sondern auch die größte Opfergruppe der neuen Gewaltwelle.

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