Muslime fordern Gebetsraum in der TU Berlin

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80 Muslime demonstrierten am Freitagmittag vor dem Haupteingang der TU Berlin in Charlottenburg für einen Gebetsraum auf dem Campus, was von der Uni-Leitung im März 2016 untersagt wurde, weil eine staatliche Uni keine Moschee sei (Foto: Youtube)
80 Muslime demonstrierten am Freitagmittag vor dem Haupteingang der TU Berlin in Charlottenburg für einen Gebetsraum auf dem Campus, was von der Uni-Leitung im März 2016 untersagt wurde, weil eine staatliche Uni keine Moschee sei (Foto: Youtube)

Zum Freitagsgebet haben sich am Freitagmittag  rund 80 Muslime vor dem Haupteingang der Technischen Universität Berlin in der Straße des 17. Juni 135 in Charlottenburg versammelt. Sie fordern als Studenten und Mitarbeiter der Uni, wieder gemeinsam auf dem Campus beten zu dürfen, weil die Turnhalle der Uni im März 2016 durch die Universitätsleitung für religiöse Veranstaltungen geschlossen wurde und auch kein Ausweichraum zugelassen wurde.

Seit den späten 1960er Jahren gab es an der TU einen Gebetsraum, der aber gar nicht dafür vorgesehen war. Muslime haben für das Gebet einen Flur im Hauptgebäude der Universität blockiert. Nachdem sich nicht-muslimische Studenten über das öffentliche Gebet muslimischer Kommilitonen beschwert hatten, war mit Beginn des Wintersemesters 2002 einer „Islamischen Studentenvereinigung“ gestattet worden, ihr Freitagsgebet in der Sporthalle im Hauptgebäude der TU Berlin abzuhalten. Eine Vereinbarung darüber bestand immer nur informell und war offenbar ständig ausgeweitet worden, ohne die Universitätsleitung zu informieren, schrieb die FAZ.

Die Sporthalle war vor allem freitags überfüllt: Sie wurde von muslimischen Studenten als Gebetsraum, aber auch von Imamen genutzt. Das Angebot wurde außerdem, wie Zeitungsberichte belegen, sofort auch von zahlreichen Gläubigen genutzt, die nicht an der TU eingeschrieben waren.

Die Berliner Feuilletonkorrespondentin der FAZ Regina Mönch schrieb: „Die Universität beherbergte also einmal in der Woche eine Art informelle Freitagsmoschee. Unter den Imamen befand sich zum Beispiel Abdul Adhim Kamouss, der inzwischen zwar angibt, sich vom Salafismus abgewendet zu haben, aber viele Jahre zu den deutschlandweit bekannten Predigerstars der extrem-salafistischen Berliner Al-Nur-Moschee gehörte. Inzwischen predigt er unter anderem im Berlin-Neuköllner ‚Islamischen Kultur- und Erziehungszentrum‘, das von radikalen Hamas-Anhängern sehr geschätzt wird und vor dem der Berliner Verfassungsschutz vor allem Helfer und Betreiber von Flüchtlingsheimen warnt.“

Zuletzt haben sich in der Uni-Turnhalle bis zu 500 Muslime versammelt. Die muslimischen Studenten und Mitarbeiter der Uni protestieren nun dagegen, dass ihr nichtoffizieller Gebetsraum geschlossen wurde.

Weil eine staatliche Uni keine Moschee sei

Christian Thomsen, Präsident der Technischen Univesität, sagte der rbb-Abendschau: „Nach meiner Überzeugung sind Religionsausübung, außer im individuellen Gebet, mit Wissenschaft und Lehre nicht verbindbar an einer staatlichen Einrichtung. Wir haben natürlich auch das Neutralitätsgebot zu beachten. Das heißt, wenn wir das einer Religionsgruppe anbieten würden, dann müssten wir das anderen auch anbieten. Und dafür fehlen uns einfach die Räumlichkeiten.“

Auch die anderen staatlichen Universitäten in Berlin bieten keine Gebetsräume.

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168 KOMMENTARE

  1. Sie fordern mal wieder. Religion hat an einer Universität nichts zu suchen. Diese Menschen können zu Hause beten. Staat und Religion sollen und müssen getrennt werden. Jegliche Religion ist Privatsache.

  2. Und wieder werden von diesem anmaßenden Gesindel Forderungen gestellt! Es reicht langsam! Zeigt ihnen ihre Grenzen und schmeißt sie endlich raus! Keine andere Glaubensgemeinschaft benimmt sich so, wie dieses Geröll!

  3. Diese Muslime fordern nur.
    Was bringen uns den Muslime?
    Muslime bringen uns Gewalt, Parallelgesellschaften, Straftäter, Vergewaltiger und Terrorismus.
    Wir sollten endlich mal drüber reden, dass der Islam und der größte Teil der Muslime nicht nach Deutschland gehören.

  4. Studieren und beten widerspricht sich doch …. wer intelligent ist , weiß das es keine Götter gibt . Wer nicht intelligent ist kann auch nicht studieren … Ist das eventuell der Fehler im System , welcher uns weltweit die Dummheit nicht erfolgreich bekämpfen lässt .

  5. Geht heim. Dort stehen genug leer. Ihr kennt ja den Weg. Halt nur rückwärts!!! Bei der Gelegenheit könnt ihr ja gleich eure Heimat verteidigen u aufbauen. Und auch nach Frau u Kindern könnt ihr sehen!!!!!!

  6. Was glaubt dieses Gesindel eigentlich wer die sind ?
    Forderungen zu stellen, ist anmaßend und inakzeptabel !
    Wenn die so unzufrieden sind mit den Umständen, die in unserer westlichen, zivilisierten Welt vorherschen, sollen die wieder in ihre Heimatländer zurückkehren.
    Also ab ins Mittelalter mit diesen elenden Kreaturen.

  7. Ich fordere, dass undankbare muslimische Studenten in ihre Heimat studieren gehen. Dort gibt es die Bedingungen die sie hier für sich einfordern. In Universitäten gibt es auch keine Andachts- und Gebetsräume für Christen, Hindus oder Buddhisten.

  8. Die Fordeungen von den Ausländer gehen einem auf den Senkel. Sollen nach hause wenn es ihnen hier nicht gefällt, Die sollen erstmal lernen sich zubenehmen und uns nicht als Freiwild zusehen.

  9. Diesen mittelalterlichen religiösen Sekten – Wahnsinn braucht doch eine aufgeklärte moderne Gesellschaft nicht ! Wir haben echte Probleme und die haben mit imaginärer Götterverährung nichts Zutun. Es gibt keine Götter und auch keinen Osterhasen!

  10. Die sind der Meinung, Frechheit siegt. Muß man sich in Deutschland wirklich alles bieten lassen? Reicht es nicht schon, wenn Salafisten unbehelligt ihre Koran verteilen und für ihre Sache Verbung machen.

  11. Fünf Mal am Tag beten. Es steht nicht geschrieben wann. Ergo können Sie Zuhause Vormund nach dem Studium-Arbeit- beten. Hat niemand etwas dagegen.
    Ich wünsche mir, dass die Uni Leitung hart bleibt.

  12. Die Universität hat nur ein Auftrag und zwar Bildung und Wissen zu vermitteln. Außerdem ist Religion Privatangelegenheit und wurde auch nicht einfach so vom Staat getrennt. Wie heißt es schön hier in Deutschland Staat und Kirche sind getrennt und daran sollte sich jeder halten. Wer beten will sollte in in die Mosche oder Kirche gehen und das Privat. Das kann es nicht sein das es eine Minderheit gibt die mit Sonderwünsche jedesmal ankommt und die Mehrheit wird jedes mal überrollt. Wie gesagt Religion ist Privatangelegenheit und das für alle und es sollte auch keine Ausnahmen geben.

  13. Die können bei ihren Ziegenficker Forderungen stellen,diese Unterbelichteten Kreaturen, aber dann findet man die Affen niemals mehr wieder. Hier in Deutschland gelten unsere Gesetze, und wer muckt der fliegt raus. Scheisspack

  14. Die sollen Zuhause beten aber nicht in einer Uni. Kommt noch soweit, dass wir Freitags das öffentliche Leben einstellen damit wir beten können. Wo leben wir eigentlich. Die Spannungen in der Gesellschaft werden immer größer und mag mag gar nicht drüber nachdenken wo das Endet. Eine homogene Gesellschaft politisch zu verändern, birgt eine sehr große Gefahr. Dies hat uns die Vergangenheit gelehrt. Zudem ist bisher jeder Vielvölkerstaat gescheitert.

  15. Es gibt hier nichts zu fordern. Ich fordere einfach mal ein kleines bisschen Dankbarkeit für all das was ihnen hier einfach so und kostenlos geboten wird.

  16. Sie fordern – langsam recht es – Leute es gibt diverse Fahrmöglichkeiten zum Flughafen – benutzt sie und fliegt in Euer Ursprungsland – da könnt ihr fordern so viel ihr wollt. Hier seid ihr nur zum studieren da.

  17. Ach, sie mal an.
    Sie fordern mal wieder…
    Wenn man mittlerweile was von fordern liest oder hört, hat das zu 80% mit dieser ‚Religion‘ zu tun. Wobei ich aber zu bezweifeln wage, das es nur mit einseitiger Berichterstattung der medien zu tun hat…
    Wenn denen ihre Religion doch so wichtig ist, und sie ihr Umfeld daran anpassen oder darauf ausrichten wollen, um jedem, den es interessiert oder nicht damit auf den sack zu gehen, warum sind die dann hier?
    Und nicht in einem land, das dieses Umfeld schon erfüllt?
    Was sucht man dann in einem von christlichen werten geprägten land?

  18. Wir leben in einer Demokratie! Sie haben das Recht Deutschland zu verlassen und in ein islamisches Land zu ziehen! Dort können sie ihre Gebetsräume fordern.

    Hier ist ein christliches Land und gebetet wird zuhause!

  19. Jutta Friedrich hat mein Fundstück für’s Wochenende geschrieben!
    Liebe Frauenbewegungen, lest es auch durch und denkt darüber nach, ob jetzt nicht bald eure Stunde gekommen ist!
    Und alle Anderen – bitte teilt es!

    “ wir haben auf der Inseln der Glueckseeligen gelebt und dann kam Merkel und :“ Wir schaffen das!“
    Nun lebt ein Volk in Angst und Terror ist an der Tagesordnung. . Sie hat Europa ruiniert. Europa gespalten und wer sich kritisch äußerst, wird als Nazi beschimpft.
    Merkel ist die unfähigste Politikerin aller Zeiten , was hat sie aus Europa, aus Deutschland gemacht? Wir haben hier in Frieden gelebt! Die Zuwanderer haben ihre Konflikte als Gastgeschenk mitgebracht.
    In keinem muslimischen Land gibt es eine Gleichstellung der Geschlechter und in Köln und anderswo spielen sie Krieg und Frauen und Kinder sind ihre Kriegsbeute. 1000 Männer haben sich organisiert und sie sind äußerst brutal vorgegangen, sagt Frau Schwarzer. Sie haben den Frauen ihre Faust zwischen die Beine gerammt. So etwas muss aufhören. .Die falsche Toleranz der Stofftierverteiler wird sonst noch viele Leben kosten, dann wird Blut an ihren Händen kleben.“

  20. Jetzt FORDERE ich auch einmal! Ich fordere euch auf zum Nachdenken… Gibt es Gebetsräume für Christen an einer Technischen Universität? Nein! Also warum sollten dann für Muslime Gebetsräume eingerichtet werden!

  21. Ich würde mitten durch die Menge laufen, um zum Eingang der Uni zu gelangen. Was die da betreiben hat nichts mit Religion zu tun, sondern mit Politik. Eine sehr aggressive sogar, denn immerhin versperren sie anderen den Weg .

  22. Überall wo Islam in irgendeiner Form an der Macht ist gibt’s nur unterdrückung Mord an andersdenkenden Ausbeutung von Frauen dessen unterdrückung Hunger und leid diese Religion darf in dieser Form meiner Meinung nach in Europa weder unterstützt noch geduldet werden.

  23. Muslime fordern, Muslime fordern, Wirtschaftsflüchtlinge fordern, Wirtschaftsflüchtlinge fordern…….. und der dumme deutsche Michl soll´S bezahlen. —
    Bei den nächsten Wahlen abstrafen. Nie wieder CDU, SPD, FDP, Linke oder Grüne wählen. Nie wieder !!!
    Es wird die Einführung einer wahren Demokratie wie in der Schweiz gefordert. –Alle Macht geht vom VOLK aus !!!

  24. Fordern??? Zentralrat der Muslime ??? Bei keinen Zuwanderern der letzten 50 Jahre gab s das ,sie wohnen und arbeiten bei uns gehen ihrer Religion und Kultur nach respektieren unsere gesetzte und Kultur ,sie sind einTeil von unserer Gesellschaft geworden nennt man Gelungene Integration

  25. Richtig Khaled…. deswegen stehen ja deine ganze Glaubensbrüder ( und vielleicht auch du) hier vor dem Sozialamt und kassieren die Almosen von den faulen Deutschen….. für nix…. aber nich mehr lange… 🙂
    Hat die TU nicht noch einen Kloraum frei?

  26. In irgendeiner Donald Duck Geschichte gabs mal eine Arschtrittmaschine…
    weiss auch nicht wie ich gerade jetzt darauf komme…

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