Reportage
Imame in Dänemark rufen Muslime offen zum Mord auf

Die Recherche „Moscheen hinter dem Schleier“ sorgt in Dänemark für heftige Reaktionen. Mit versteckten Kameras hat der Fernsehsender TV2 mehrere Veranstaltungen in der Grimhøj-Moschee aufgezeichnet. Die Moschee steht in Aarhus, der zweitgrößten Stadt des Landes, und ihre Imame rufen die Gemeinde offen zu Mord auf.
„Frauen, die Unzucht begehen, müssen zu Tode gesteinigt werden, wenn sie keine Jungfrauen mehr sind“, so Imam Abu Bilal Ismail. Wenn sie noch Jungfrauen seien, dann reiche es, sie auszupeitschen. Auch Konvertiten, die sich vom Islam abwenden, müssten getötet werden.
Bei einem anderen Treffen in der Moschee lernen Frauen, was sie mit ihren Kindern machen sollen, wenn diese ungehorsam sind und nicht beten wollen. „Angst vor Allah“ sei gut für die Kleinen, sagt Imam Abu Bilal Ismail.
Eine Frau fragt ihn, wie sie denn ihr Kind am besten schlagen solle. Auf keinen Fall zu hart, so der Imam. Denn Kinderknochen könnten schneller brechen. Es sei auch nicht erlaubt, Kinder „an die Wand zu schmeißen“ oder sie „mit einem Messer zu schneiden“. Die Kinder würden zu Ausbildungszwecken geschlagen und nicht der Gewalt an sich wegen.
Moschee dem Erdboden gleichmachen
„Ich habe die größte Lust, die Grimhøj-Moschee dem Erdboden gleichzumachen“, zitiert die Berliner Morgenpost die bürgerliche Integrationsministerin Inger Støjberg. Doch das sei rechtlich schwierig. Zudem würden diese Muslime dann einfach im Untergrund weitermachen.
Laut dänischem Recht können Gewaltprediger nicht aus dem Land verwiesen werden und Moscheen können nicht geschlossen werden, selbst wenn sie volksverhetzende Botschaften verbreiten wie die Grimhøj-Moschee.
Mehr als 50 Prozent der Dänen sind gegen muslimische Einwanderer. Bei den letzten EU-Wahlen machten sie die islamfeindliche Dänische Volkspartei zur stärksten politischen Kraft des Landes.
Imame verteidigen ihre Gewaltbotschaften
Die Imame aus Aarhus verteidigen ihre Gewaltbotschaften. Steinigungen und Auspeitschungen seien laut der Scharia erlaubt. Maßnahmen dagegen seien eine verfassungswidrige Unterdrückung der Religionsfreiheit.
Im Jahr 2014 hat die Grimhøj-Moschee in Aarhus ihre Unterstützung für die Kämpfer des Islamischen Staates (IS) ausgedrückt. Und Imam Abu Bilal Ismail hat im Jahr 2014 in der Berliner Al-Nur-Moschee für die Vernichtung der Juden zu Allah gebetet: „Töte sie bis auf den letzten!“


