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AfD erreicht bei Infratest dimap 11 Prozent

Von Thomas Breithaupt · · 1 Min. Lesezeit

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Die Aussagen von Spitzenkandidat Alexander Gauland zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung haben der AfD offenbar nicht geschadet. Bei Infratest dimap liegt die Partei derzeit bei elf Prozent. (Screenshot: YouTube)
Die Aussagen von Spitzenkandidat Alexander Gauland zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung haben der AfD offenbar nicht geschadet. Bei Infratest dimap liegt die Partei derzeit bei elf Prozent. (Screenshot: YouTube)

In der aktuellen Umfrage zur Bundestagswahl von Infratest dimap hat sich die AfD um einen Punkt auf elf Prozent verbessert. Damit vergrößert sich ihr Vorsprung vor den Linken, den Grünen und der FDP.

Die Aussagen von Spitzenkandidat Alexander Gauland zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung haben der AfD offenbar nicht geschadet. Bei Infratest dimap liegt die Partei derzeit bei elf Prozent. (Screenshot: YouTube)
Die Aussagen von Spitzenkandidat Alexander Gauland zur Integrationsbeauftragten der Bundesregierung haben der AfD offenbar nicht geschadet. Bei Infratest dimap liegt die Partei derzeit bei elf Prozent. (Screenshot: YouTube)

Die AfD ist in der am Donnerstag veröffentlichten Umfrage von Infratest dimap weiterhin die drittstärkste Partei. Zudem verbessert sie sich gegenüber der letzten Woche um einen Punkt und liegt nun deutlich vor den anderen kleinen Parteien.

Linke, Grüne und FDP erzielen nur einstellige Werte. Die AfD hingegen liegt mit 11 Prozent nun wieder so gut wie zuletzt Mitte April. Für die Umfrage wurden von Montag bis Mittwoch 1.411 repräsentativ ausgewählte Wahlberechtigte befragt.

  • CDU/CSU 37 Prozent (-1 zur Vorwoche)
  • SPD 23 Prozent (+1)
  • AfD 11 Prozent (+1)
  • Die Linke 9 Prozent (0)
  • FDP 8 Prozent (-1)
  • Grüne 8 Prozent (0)
  • Sonstige 4 Prozent (0)

Die AfD geriet diese Woche in die Schlagzeilen, nachdem ihr Spitzenkandidat Alexander Gauland gesagt hatte, er würde die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz gern „in Anatolien entsorgen“.

Wegen dieser Äußerung hat ihn der frühere Vorsitzende Richter am Bundesgerichtshof, Thomas Fischer, wegen Volksverhetzung angezeigt. Denn mit seinen Worten habe sich Gauland gegen die Ethnie der Türken insgesamt gewandt.

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