SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz räumt die Niederlage ein. (Screenshot: YouTube)
Die drei bisherigen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD verzeichnen starke Verluste. Linke und Grüne gewinnen leicht hinzu. Doch sie werden von FDP und AfD überholt, die nun ebenfalls im Bundestag vertreten sein werden.
Für die SPD ist es das historisch schlechteste Ergebnis. Ihr Spitzenkandidat Martin Schulz räumt die Niederlage ein und will nun weiter gegen die AfD kämpfen. (Screenshot: ARD)CDU-Spitzenkandidatin Angela Merkel räumt die Niederlage ein und will durch gute Arbeit die Wähler der AfD zurückgewinnen. (Screenshot: ARD)Die CSU hat in Bayern circa 11 Prozentpunkte verloren. Ihr Chef Horst Seehofer räumt ein, man habe die rechte Flanke offen gelassen. (Screenshot: ARD)Martin Schulz sagt, dass die SPD heute ihr Ziel nicht erreicht hat, aber morgen ihr Ziel wieder erreichen wird. (Screenshot: ARD)
Laut den ersten Hochrechnungen haben die drei bisherigen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD im Vergleich zur letzten Bundestagswahl vor vier Jahren zusammen 14 Prozentpunkte verloren.
Die Linke und die Grünen verzeichnen demnach leichte Gewinne von 0,4 Prozent beziehungsweise 0,9 Prozent. AfD und FDP verzeichnen starke Gewinne und schaffen beide nicht nur den Einzug in den Bundestag, sondern sogar zweistellige Ergebnisse.
Die Grüne waren über die gute Hochrechnung sichtlich überrascht. (Screenshot: ARD)Laut AfD-Chefin Frauke Petry wurde ihre Partei auch deshalb gewählt, weil die Menschen mit den anderen Parteien so unzufrieden sind. (Screenshot: ARD)Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht freut sich über das zweitbeste Ergebnis in der Parteigeschichte. (Screenshot: ARD)Nach Ansicht von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) ist „die ganze Bevölkerung nach rechts gerückt“. (Screenshot: ARD)Wahlgewinner FDP-Chef Christian Lindern freut sich über das Comeback seiner Partei. (Screenshot: ARD)
Comments
comments
Berlin · AfD · Bundestagswahl 2017 · CDU · Demokratie · FDP · Grüne · SPD