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Reportage

Professor Hansjörg Dilger: „Es gibt keine frauenfeindlichen Kulturen“

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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Professor Hansjörg Dilger Freie Universität Berlin
Professor Hansjörg Dilger (Screenshot: HNA)
Professor Hansjörg Dilger Freie Universität Berlin
Professor Hansjörg Dilger ist Fachmann für Migration und Religion. (Screenshot: HNA)

Hansjörg Dilger ist Professor an der Freien Universität in Berlin. Seine Schwerpunkte sind Geschlechter- und Männlichkeitsforschung, Migration und Religionsethnologie. Er lebt auf Kosten des deutschen Steuerzahlers. Doch was gibt der Professor den Steuerzahlern dafür an wissenschaftlichen Leistungen zurück?

Von jemandem, der nach eigenen Angaben über Migration und Religionsethnologie forscht, sollte man erwarten, dass er die Deutschen rechtzeitig darüber in Kenntnis setzt, welche negativen Folgen Migration haben kann. Worauf etwa müssen sich die Bürger einstellen, wenn Angela Merkel eine Million Muslime aus dem Nahen Osten nach Deutschland holt?

Doch anstatt die Bürger fundiert und rechtzeitig über die Folgen von Massenmigration zu unterrichten, verhöhnt Professor Hansjörg Dilger eben jene Menschen, auf deren Kosten er lebt. Im Interview mit der Stuttgarter Zeitung wurde er dazu befragt, dass Nordafrikaner und Araber in deutschen Großstädten Jagd auf Frauen machten. Professor Hansjörg Dilger sagt:

„Sexuelle Übergriffe gibt es in allen Regionen der Welt. Ich wäre vorsichtig, das einer Kultur oder Religion zuzuschreiben. Eine Religion oder Kultur an sich ist nie frauenfeindlich. Das hat immer sehr viele Seiten. Es wäre viel zu kurz gegriffen, da einen Zusammenhang herzustellen.“

Wenn in mehreren deutschen Städten tausend Nordafrikaner und Araber Jagd auf Frauen machen, dann ist es nach Ansicht von Professor Hansjörg Dilger „zu kurz gegriffen“, wenn man einen Zusammenhang zwischen den sexuellen Angriffen und dem spezifischen Migrationshintergrund der Täter herstellt?

Was rät uns Professor Hansjörg Dilger?

Hansjörg Dilger sagt, dass er von den Sex-Angriffen in der Silvesternacht überrascht war. Das ist natürlich ein Armutszeugnis für einen Professor mit den Schwerpunkten Migration und Religionsethnologie. Doch auch wenn er zugibt, dass ihn die Entwicklung vollkommen überrascht hat, hält ihn das nicht davon ab, den Deutschen Ratschläge zu erteilen.

Was rät Professor Hansjörg Dilger den Frauen hierzulande, was sie nach den Sex-Angriffen in deutschen Städten tun sollen? Wie können sie sich schützen? Worauf sollten sie achten? Professor Hansjörg Dilger sagt: „Man sollte seinen Alltag davon möglichst wenig beeinträchtigen lassen.“ Und: „Je mehr Kommunikation stattfindet, desto mehr nimmt auch die Angst ab.“

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Thomas Breithaupt

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