Reportage
Migranten in Stockholm treten und schlagen Journalisten
Australische Journalisten drehten in einer Vorstadt von Stockholm eine Reportage über die Folgen der Massenzuwanderung nach Schweden. Jetzt wissen sie, was eine No-Go-Zone ist.

Ein australischer Fernsehsender hat eine Reportage über die Folgen der Massenzuwanderung in Schweden ausgestrahlt. Darin wird die Filmcrew in der Stockholm „Klein-Mogadischu“ von maskierten Männern angegriffen. In „Klein-Mogadischu“ leben vor allem Einwanderer aus dem ostafrikanischen Somalia.
Die Reportage entstand vor einem Monat, berichtet INFOWARS. Seitdem hat die schwedische Polizei alle Ermittlungen gegen die Angreifer eingestellt, obwohl die Einwanderer die Journalisten mit Gegenständen bewerfen, sie schlagen und treten. Ein Kameramann wird sogar absichtlich mit dem Auto angefahren.
Rinkeby: Eine No-Go-Zone in Stockholm
Das Filmteam von Channel Nine war mit der bekannten australischen Journalistin Liz Hayes in die schwedische Hauptstadt gereist, um zu erfahren, wie die extreme Einwanderung in das Land die schwedische Gesellschaft beeinflusst hat.
Als das Filmteam von „60 Minutes“ das Migrantenviertel Rinkeby betrat, erfuhren die Journalisten auch sehr schnell, welche Auswirkungen die Masseneinwanderung nach Schweden dort hat. Sie wissen nun, warum diese Gebiete „No-Go-Zones“ genannt werden.
Hier ist ein Ausschnitt aus der Reportage des australischen Fernsehteams, das ausdrücklich darauf hinweist, dass es auch freundliche Zuwanderer gab. Einer der Zuwanderer opfert sich sogar, um das Journalistenteam vor dem Migrantenmob zu retten. Doch die Gewalt beginnt im Video bei 3:00 Minuten.


