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Grüne fordern Verbot von Schreckschusswaffen

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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Grüne Irene Mihalic fordert Verbot von Schreckschusswaffen
Grüne Irene Mihalic fordert Verbot von Schreckschusswaffen
Grüne Irene Mihalic fordert Verbot von Schreckschusswaffen
Die Grünen fürchten um das Gewaltmonopol des Staates. (Screenshot: Irene Mihalic MdB)

Die Grünen fordern ein Verbot von Schreckschusswaffen. Denn seit dem Beginn der Massenzuwanderung aus dem arabisch-muslimischen Raum ist die Nachfrage nach frei verkäuflichen Waffen wie Elektroschockern, Pfefferspray sowie Gas- und Schreckschusspistolen deutlich angestiegen.

Wie die Berliner Polizei meldet, haben nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht deutlich mehr Berliner einen kleinen Waffenschein beantragt als in den letzten Jahren üblich.

Nun fordern die Grünen ein strengeres Waffenrecht für deutsche Bürger.

„Das Waffenrecht ist im Hinblick auf Schreckschuss-, Gas- und Signalwaffen zu lax“, zitiert die Welt die Innen-Frau der Grünen, Irene Mihalic. Daher solle künftig für den Kauf und Besitz solcher Waffen eine behördliche Erlaubnis notwendig sein.

Bisher benötigt man den sogenannten Kleinen Waffenschein, um eine Schreckschusspistole in der Öffentlichkeit mit sich zu führen. Kaufen darf sich eine Gaswaffe jeder Volljährige, ein gültiger Personalausweis reicht. Und das ist den Grünen nun offenbar „zu lax“.

Es müsse in jedem Fall verhindert werden, dass die Menschen sich verstärkt bewaffnen, sagte Irene Mihalic. Das Gewaltmonopol des Staates sei in Gefahr.

Gegen ein Verbot von Schreckschusswaffen

Unabhängige Experten hingegen befürworten die Selbstbewaffnung der Bürger. Wenn potentielle Straftäter wissen, dass auch gute Menschen bewaffnet sein könnten, so neigen sie weniger dazu, Übergriffe zu begehen. Von der Aufrüstung weniger Bürger profitierten letztlich alle.

Auch Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (GdP), lehnt eine Verschärfung des Waffenrechts ab. 

„Der Staat muss das subjektive Gefühl für Sicherheit stärken“, sagt Rainer Wendt. Und das gehe nur mit mehr Polizei auf der Straße. Wer eine Schreckschusswaffe haben wolle, der solle sie sich kaufen, so der Polizeigewerkschafter.

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