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Mann beißt Polizisten in Neuköllner Moschee

Von Thomas Breithaupt · · 1 Min. Lesezeit

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Mann beißt Polizisten in Dar-Assalam-Moschee in Neukölln
Mann beißt Polizisten in Dar-Assalam-Moschee in Neukölln

Ein Mann wollte den Gebetsraum der Dar-Assalam-Moschee nicht verlassen. Als herbeigerufene Polizeibeamte eintrafen, rief er „Allahu Akbar“ und griff er sie mit Fäusten und Zähnen an. Fünf Beamte wurden teils schwer verletzt.

Am Mittwochabend rief ein Verantwortlicher der muslimischen Gemeinde die Polizei zu Hilfe. Denn ein unbekannter Mann wollte die Moschee nicht verlassen. Daraufhin kam gegen 22:35 Uhr eine Streife des Abschnitts 55 zur Dar-Assalam-Moschee in die Flughafenstraße.

Als die Polizisten eintrafen, stand der unbekannte Mann in einem weißen Gewand und mit ausgebreiteten Armen in einem Gebetsraum. Als die Beamten ihn ansprachen, drehte er sich um und schlug ohne Vorwarnung auf sie ein, erfuhr B.Z. aus Sicherheitskreisen.

Zwar konnten die Polizisten den Schlägen ausweichen und den Angreifer zu Boden bringen. Dort dieser verbiss sich in den Oberarm eines Polizisten. Nur mithilfe eines Schlagstockes konnte der Biss durch Hebelwirkung gelöst werden. Die Beamten riefen Verstärkung.

Der 33-Jährige rief immer wieder „Allahu Akbar“ und schleuderte Stühle gegen die Beamten. Schließlich setzten sie Pfefferspray ein und konnten den Randalierer festnehmen. Fünf Polizeibeamte wurden verletzt, zwei von ihnen mussten vom Dienst abtreten.

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