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Bundesrat verbietet Autofahren mit Burka und Nikab

Von Thomas Breithaupt · · 1 Min. Lesezeit

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Der Bundesrat hat das Autofahren mit Burka und Nikab verboten, damit die Blitzer eine Chance haben. (Screenshot: YouTube)
Der Bundesrat hat das Autofahren mit Burka und Nikab verboten, damit die Blitzer eine Chance haben. (Screenshot: YouTube)

Der Bundesrat hat das Autofahren mit gesichtsverhüllenden Masken und Schleiern verboten. Dazu zählen auch Burka und Nikab, die manche Musliminnen tragen. Denn auch sie sollen für Blitzer erkennbar sein.

Der Bundesrat hat das Autofahren mit Burka und Nikab verboten, damit die Blitzer eine Chance haben. (Screenshot: YouTube)
Der Bundesrat hat das Autofahren mit Burka und Nikab verboten, damit die Blitzer eine Chance haben. (Screenshot: YouTube)

Am Freitag hat der Bundesrat in seiner letzten Sitzung vor der Bundestagswahl am Sonntag den Weg für eine Reihe von Neuregelungen und Sanktionen für Autofahrer freigemacht. Dazu zählen

  • ein Verschleierungsverbot für Pkw-Fahrer,
  • Gefängnis für extreme Raser sowie
  • höhere Bußen für Handys am Steuer und für blockierte Rettungsgassen.

Und zwar sind künftig solche gesichtsverhüllenden Masken und Schleier verboten, bei denen nicht mehr erkennbar ist, wer das Auto fährt. Ziel ist, bei automatisierten Verkehrskontrollen die Identität des Fahrers oder der Fahrerin feststellen zu können.

Bei Verstößen gegen das Verschleierungsverbot droht den Pkw-Fahrern und Fahrerinnen ein Bußgeld in Höhe 60 Euro, berichtet die Berliner Zeitung.

Kopfbedeckungen, die das Gesicht freilassen wie Hüte, Kappen oder Kopftücher, sowie Faschingsschminke und Sonnenbrillen bleiben erlaubt. Auch Helme für Motorradfahrer sind weiterhin erlaubt.

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