Reportage
AfD steigt in der Gunst der Wähler, Medien stürzen ab

Die Leitmedien wollten eigentlich verhindern, dass die AfD steigt. Doch die Alternative für Deutschland (AfD) hat bei Wahlumfragen überall in Deutschland deutlich zugelegt. In bundesweiten Umfragen zur Bundestagswahl ist die rechte Partei derzeit mit mindestens 10 Prozent die drittstärkste Kraft.
Besonders wichtig sind derzeit die Umfragen in den drei Bundesländern, wo am 13. März Landtagswahlen stattfinden. Nach aktuellen Umfragen wird die AfD sicher in alle drei Landtage einziehen können. Die Umfrageergebnisse:
- Baden-Württemberg – 11 Prozent (Forschungsgruppe Wahlen, 21.01.2016)
- Rheinland-Pfalz – 8 Prozent (laut Infratest dimap, 14.01.2016)
- Sachsen-Anhalt – 15 Prozent (laut Forschungsgruppe Wahlen, 14.01.2016)
In Mecklenburg-Vorpommern, wo Anfang September gewählt wird, liegt die AfD laut einer aktuellen Umfrage bei 5,5 Prozent (Dukath, 21.01.2016).
Die Berliner wählen am 18.09. ein neues Abgeordnetenhaus. Hier lag die AfD in einer Wahlumfrage kürzlich bei 5 Prozent (Forsa, 21.12.2015). Allerdings wollen laut derselben Umfrage 8 Prozent der Berliner der AfD bei einer Bundestagswahl ihre Stimme geben.
In den ostdeutschen Bundesländern Sachsen, Brandenburg und Thüringen sowie in den westdeutschen Stadtstaaten Hamburg und Bremen ist die AfD bereits in den Landtagen vertreten. Bei der letzten Bundestagswahl scheiterte sie knapp.
AfD steigt, Leitmedien stürzen ab
Die AfD steigt trotz aller Verleumdungen durch die Lügenpresse Leitmedien zur drittgrößten Partei auf. Dies zeigt, dass ein wachsender Teil der Bürger die Leitmedien nicht mehr als Autorität anerkennt.
Diese Beobachtung deckt sich mit den neuesten Zahlen der Berliner Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. (IVW) zur Auflagenzahl im Printbereich der Leitmedien.
Dies ist eine Auswahl des heftigen Auflagenrückgangs vom vierten Quartal 2014 bis zum vierten Quartal 2015 in den Leitmedien:
- taz – minus 3,4 Prozent
- Spiegel – minus 5,6 Prozent
- Neues Deutschland – minus 5,7 Prozent
- Tagesspiegel – minus 5,9 Prozent
- Berliner Zeitung – minus 6,3 Prozent
- Die Welt – minus 6,5 Prozent
- Bild-Zeitung – minus 10 Prozent
Die Bild-Zeitung hatte erstmals eine Auflage von weniger als 2 Millionen Exemplaren, der Spiegel von weniger als 800.000 Exemplaren. Die Junge Freiheit hingegen, die sich an der Hetze gegen die AfD nicht beteiligte, konnte ihre Print-Auflage in dem Zeitraum um mehr als 16 Prozent steigern.


