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Reportage

Migranten sollen in Deutschland eigene Städte bauen

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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Migranten sollen in Deutschland eigene Städte bauen
Es gebe weniger soziales Unruhe, wenn die Migranten in Deutschland ihre eigenen Städte bauen, sagen die beiden Denker. (Screenshot: YouTube:Expoza Travel)
Migranten sollen in Deutschland eigene Städte bauen
Es gebe weniger soziales Unruhe, wenn die Migranten in Deutschland ihre eigenen Städte bauen, sagen die beiden Denker. (Screenshot: YouTube/Expoza Travel)

Die Integration von Millionen Migranten ist nicht realistisch. Daher sollen sie laut einem neuen Vorschlag in Deutschland eigene Städte bauen, etwa Neu Aleppo oder Neu Damaskus. Das Vorbild dafür liefere die Geschichte.

Die Integration von Migranten bringt sehr große Probleme mit sich und schürt soziale Unruhe, sagt die deutsche Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot. Dennoch tritt sie gemeinsam mit dem österreichischen Schriftsteller Robert Menasse für offene Grenzen ein.

„Her mit den Flüchtlingen, egal wie viele, egal wie viele, egal woher sie stammen“, sagen die beiden. Und: „Jeder Mensch muss in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern, und sich dort niederlassen können, wo er will.“

Ulrike Guérot und Robert Menasse wollen keine Integration, denn schon mit dem Erlernen der deutschen Sprache seien viele Migranten überfordert. Und auch für die Einheimischen bedeute Integration viel Stress.

Eigene Städte bauen statt Deutsch lernen

Statt Migranten zu integrieren, wollen die beiden Wissenschaftler, dass es in Deutschland Parallelgesellschaften gibt, die nebeneinander leben „unter dem Dach des gleichen Rechtes natürlich“, sagt Ulrike Guérot im Interview mit dem Deutschlandfunk.

„Als zum Beispiel die Europäer geflohen sind im 18., 19. Jahrhundert nach Amerika, aus politischen Gründen oder auch wegen Hungersnöten, dann haben die ihre Städte nachgebaut.“

„Das galt übrigens für die Hugenotten, die im 17. Jahrhundert gekommen sind und die hier in Deutschland ihre Städte nachgebaut haben, Celle und Bayreuth zum Beispiel. Das galt auch für die Sudetendeutschen.“

„Anstatt dass wir diese Familien trennen, Asylgeld bezahlen, die Leute auf verschiedene Stadtteile verteilen, lassen wir die Städte nachbauen. Wir bauen jetzt Neu Aleppo, wir bauen Neu Damaskus und so weiter.“

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