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Linke Chaoten verübten Anschlag auf Facebook-Zentrale

Von Thomas Breithaupt · · 2 Min. Lesezeit

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Linke Chaoten verübten Anschlag auf die Facebook-Zentrale
Linke Chaoten verübten Anschlag auf die Facebook-Zentrale

Am Samstagabend hatten 15 bis 20 schwarz gekleidete Männer mit schwarzen Masken einen Anschlag auf Facebook-Zentrale in Hamburg verübt. Sie bewarfen das Gebäude mit Steinen, Rauchbomben und Farbgläsern.

Fensterscheiben und eine Tür wurden stark beschädigt. Zudem wurde an eine der Außenwände in roter Farbe der Schriftzug „Facebook Dislike“ aufgesprüht. Die jugendlichen Randalierer konnten zu Fuß flüchten. Im Video zeigt sich das Ausmaß ihrer Zerstörungswut:

https://www.youtube.com/watch?v=ClnpgaKrcAI

 

Die Polizei fahndete mit 14 Streifenwagen nach den Tätern. Ein Sprecher sagte zunächst, es gebe keine Anzeichen für eine politisch motivierte Tat. Doch am Sonntag tauchte nun im Internet ein Bekennerschreiben einer Gruppe linker Chaoten auf. Darin heißt es:

„Als größere Gruppe selbst gewählter Freund*innen haben wir gestern am frühen Samstagabend mit reichlich Steinen und Farbe in der Hamburger Innenstadt (Caffamacherreihe 7) die Glasfront der Deutschlandzentrale von Facebook „zerhackt“. Mit Rauch haben wir die Cops der nur 70 Meter entfernten Polizeiwache im Nebel gelassen.“

Die linken Chaoten schreiben aber nicht etwa, dass sie zerstörungswütige und hasserfüllte Zeitgenossen sind, die zu wenig Aufmerksamkeit von ihren Eltern erhalten haben. Nein, sie geben ihren Terrortaten ernsthaft einen moralischen Anstrich. Doch moralische Ergüsse von Terroristen sind das Lesen nicht wert.

Der Angriff auf die Facebook-Zentrale erinnert an den Anschlag auf ein Büro der Bundeswehr am Berliner S-Bahnhof Friedrichstraße vor einigen Wochen.

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Thomas Breithaupt

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