Das Bargeldverbot kommt! – Eine düstere Prophezeiung

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Die Abschaffung des Bargelds schreitet weiter voran. Unser Gastautor Hanno Vollenweider sagt, dass das geplante Bargeldverbot Teil eines größeren Plans ist.

Hanno Vollenweider Bargeldverbot
Ein Bargeldverbot hätte massive Folgen für die Bürger.

In Kontinentaleuropa kenne ich niemanden, der die Absicht hat, Bargeld abzuschaffen.

Diese wohl unfreiwillig „komische“ Aussage postulierte kein geringerer als der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble Ende Mai 2016 vor dem Verein der Auslandspresse in Berlin. Sätze wie diesen kennt die deutsche Geschichte bereits: Blies doch Walter Ulbricht, als Staatschef der DDR und Parteivorsitzender der SED, ins selbe Horn, als er mit „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ eine der größten Lügen der Nachkriegszeit formulierte. Dabei hat die Abschaffung von Bargeld mehr Parallelen zum Bau der Mauer bzw. zu der eingesperrten und von der diktatorischen SED-Allmacht überwachten Bevölkerung der DDR, als mancher Leser vorerst annehmen möge. Doch dazu später mehr.

Von vorne: Das Thema „Bargeldabschaffung“ oder „Bargeldverbot“ geistert seit einiger Zeit durch die internationalen Medien, dabei findet es in Deutschland besondere Beachtung. Doch warum? Und worum geht es dabei eigentlich?

Am 4. Mai 2016 hat der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) das Ende des 500-Euro-Scheins beschlossen. Dies geschah – was von vielen Medien meist vergessen wird zu erwähnen – nicht auf Initiative der EZB, sondern auf Drängen der EU-Finanzminister, die bei einem Treffen im Februar 2016 „angemessene Maßnahmen“ von der EZB im Hinblick auf den 500-Euro-Schein forderten.

Nun sollen Schritt für Schritt bis Ende 2018 alle sich noch im Umlauf befindlichen Banknoten dieses Nennwertes eingezogen werden – klammheimlich hatte die EZB nämlich schon vor einiger Zeit damit begonnen. Die Begründung für die Abschaffung lieferten die EZB und EU-Finanzmister selbstverständlich gleich mit: „Der 500-Euro-Schein ist ein Instrument für illegale Aktivitäten.“, so EZB-Chef Mario Draghi. Geldscheine in dieser Höhe werden – zumindest laut offizieller Begründung – vorwiegend von Kriminellen und Terroristen genutzt.

Das ist allerdings ein Scheinargument! Wer sich mit dem Thema näher befasst, oder mein Buch (siehe unten) gelesen hat, der weiß, dass Terrorismusfinanzierung und die organisierte Kriminalität ausgeklügelte Konstrukte aus Firmen, Tochtergesellschaften und Treuhandkonten nutzen, um Gelder zu verschieben oder zu waschen, und dafür schon lange keine mit dicken Geldbündeln gefüllte Koffer mehr brauchen. Das weiß auch die EZB und, ich nehme es zumindest an, ein Großteil der EU-Finanzminister.

Aber was steckt dann dahinter? Vermutlich der „Einstieg in den Ausstieg aus dem Bargeld“, wie sich Peter Schneider, Präsident des Baden-Württembergischen Sparkassenverbandes, ausdrückte. Ich persönlich möchte es hier eine „Einschränkungsspirale“ nennen. Es wäre fast unmöglich, das Bargeld über Nacht abzuschaffen. Gerade die Deutschen lieben ihr Bares!

Laut Statistischem Bundesamt hat jeder der rund 81 Mio. in Deutschland lebenden Personen – gerechnet vom Baby bis zum Greis – rund 1.800 Euro Cash in seinem heimischen Sparstrumpf. Das sind zusammengerechnet immerhin knapp 146 Mrd. Euro Erspartes. Das ist Geld, das wohl kaum die Hälfte ihrer Besitzer bei der jährlichen Steuererklärung angibt – doch zu den Gründen später mehr.

Die Umsetzung dieser Bargeldabschaffung, oder man muss besser sagen, dieses „Bargeldverbots“, muss schrittweise geschehen, um nicht auf einmal zu viel Unmut im „schlafenden Michel“ zu wecken. Deshalb plant die EZB derzeit auch eine Barzahlungsgrenze von 5.000 Euro. Das heißt, alle Käufe oder Transaktionen darüber müssen dann zwingend elektronisch ablaufen, und wer sich nicht daran hält, muss mit sensiblen Strafen rechnen. Ich nehme an, 5.000 Euro sind dabei nur der Anfang. Diesen Betrag kann man mit der Zeit beliebig verringern, was in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich ist. Die Begründung wird dabei immer dieselbe sein: Kriminalität und Terrorismus!

Dass diese Angstmacherei gut funktioniert, haben uns die USA nach 9/11 eindrucksvoll bewiesen. Wie sonst könnte man die beinahe protestlose Umsetzung des sog. PATRIOT ACT und die damit verbundenen massiven Einschränkungen der Bürgerrechte zugunsten von Überwachung und Kontrolle erklären (Stichwort: NSA)? Wenn die Politik die erlaubte Höhe der Barzahlungen dann irgendwann bei einem Kleinstbetrag – sagen wir einfach mal 100 Euro – reguliert hat und sich langsam aber sicher jeder noch so große Technikmuffel mit den neuen elektronischen Zahlungsmethoden (z.B. Kartenzahlung, Zahlung mit dem Smartphone, dem bereits jetzt lancierten Onlinebezahlsystemen PayDirekt oder Paypal) anfreunden musste, wird es schlussendlich soweit sein: das Bargeld wird restlos abschafft.

Warum das Ganze? Nun, um den Motor in der EU-Schulden- und der Flüchtlingskrise am Laufen zu halten, müssen auf kurz oder lang die Bürger zur Kasse geben werden. Anders ist die Bewältigung dieser enorm kapitalfressenden Schulden- und Verschwendungsunion gar nicht aufrecht zu erhalten. Das geht allerdings nur, wenn man aus dem Steuerzahler auch den letzten Pfennig rauspressen kann, und das ist wiederum nur möglich, wenn er keine Mittel und Wege mehr hat, sein Geld vor dem Fiskus zu verstecken.

Hanno Vollenweider Bargeldverbot Goldverbot
Bargeldverbot und Goldverbot sind Teile desselben Plans.

Ohne Bargeld ist geheimes Sparen nur schwerlich möglich, und wer sich jetzt denkt: „Ooch, dann lege ich mein Geld halt in Gold, Silber, Wertsachen an.“, der hat mit der Weitsicht und dem Einfallsreichtum sozialdemokratischer Politiker nicht gerechnet, wenn es darum geht, an das Geld anderer Leute zu kommen.

Vor ein paar Wochen beschloss der SPD-Vorstand bereits einen Gesetzentwurf, mit dessen Umsetzung alle „ungeklärten Vermögen“ – und dazu gehören auch Sachwerte – eingezogen werden sollen. Die SPD dreht damit die Beweislast um. Nicht mehr der Fiskus muss Ihnen nachweisen, dass Ihr Vermögen „unrechtmäßig“ erworben wurde, nein, Sie müssen ab dann dem Fiskus das Gegenteil beweisen. Ebenso will die SPD die sog. „Steuerverjährung“ nach 10 Jahren abschaffen. So könnte „Vater Staat“ auch nach Jahrzehnten noch vor der Tür stehen und die Hand aufhalten. Die DDR lässt grüßen…

Weitere Nebenwirkungen: Ein Bargeldverbot kann alleine nicht stehen. Damit zusammenhängend muss es logischerweise auch ein Verbot alternativer Zahlungs- und Tauschmittel geben. Die Nutzung von Fremdwährungen wie z.B. dem Dollar wird untersagt, so etwas ist z.B. jetzt schon in jenen Ländern auf der Welt zu beobachten, deren eigene Währungen unter einer starken Inflation leiden.

Auch sogenannte Regionalwährungen oder Notwährungen, wie es sie während der letzten Hyperinflation in Deutschland gab, würden von oberster Stelle verboten werden. Ebenso wird der Tauschhandel z.B. von Waren oder Dienstleistungen gegen Silber oder Gold untersagt sein. In letzter Instanz ist ein komplettes Verbot des Besitzes von Anlagemetallen wie Gold, Silber etc. denkbar. Ähnliche Gesetze gab es bereits im Dritten Reich und der Sowjetunion, in denen der private Besitz solcher Werte unter Strafe gestellt wurde.

Ein privater Verkauf von Wert- oder teuren Gebrauchsgegenständen „unter der Hand“ wird unmöglich. Der Fiskus wird jede Transaktion auf ihrem Konto sehen und sich zur Not jeden Kontoauszug von Ihrer Bank zuschicken lassen – so wie das auch jetzt schon geschieht.

Als letztes fällt mir ein Satz aus George Orwells Meisterwerk „1984“ ein: „Big Brother is watching you!“

„Unter dem Vorwand, Kriminalität und Terrorismus zu bekämpfen, strebt die EU-Kommission den gläsernen Bürger an.“, sagte vor Kurzem Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW). Gezwungen, jedwede Zahlung elektronisch und somit vollkommen nachvollziehbar durchzuführen, bin ich als Bürger absolut transparent. Meine Kaufgewohnheiten, mein Verhalten, meine Vorlieben, das alles ist für den Staat ersichtlich. Damit sind nicht nur lückenlose Personen- und Bewegungsprofile möglich, nein, der Bürger wird in gewisser Hinsicht auch im höchsten Maße erpressbar.

Das Schiff Europa hält somit seinen Kurs in Richtung EUdssR.

Zum Schluss noch ein dezenter Hinweis: Haben Sie sich mal Gedanken darüber gemacht, warum bis Anfang 2016 dauernd von der Abschaffung der 1ct und 2ct Münzen die Rede war, und jetzt auf einmal gar nicht mehr? Man kann halt nicht oben und unten abschneiden…

Und noch ein müder Lacher: In der eingangs erwähnten Pressekonferenz mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble äußerte dieser, er habe vor der Bekanntgabe der Pläne der EZB zur Abschaffung der 500-Euro-Note noch nie eine solche gesehen. Nun ist Herr Schäuble ein sehr beschäftigter Mann, und die CDU-Spendenaffäre war in den 1990er-Jahren, also noch zu Zeiten der Deutschen Mark, aber ob das glaubhaft ist? Man soll ja bekanntlich beim Flunkern nicht übertreiben.

PS.: Ich weiß, ich habe die letzte Zeit einige DDR-Vergleiche gebracht, z.B. in meinem Artikel über die Machenschaften EZB in Bezug auf Portugal. Für diese Redundanz entschuldige ich mich natürlich, inhaltlich passt es jedoch wie die Faust aufs Auge.

Hanno Vollenweider ist der Autor des vor kurzem erschienenen Buches „Bankster – Wohin Milch und Honig fließen“ (ISBN: 978-3938656372) in dem er eindrücklich seine mehr als 10-jährige Erfahrung in der – wie er sagt – Welt der „legalen organisierten Kriminalität“ schildert. Vollenweider erklärt in seinem Buch eindrücklich die Tricks und Kniffe der Finanzindustrie und der für die multinationalen Großunternehmen arbeitenden Steuerspar-Mafia sowie deren Verbindungen in höchste Kreise der Politik und EU – dies alles allgemeinverständlich und mit viel Witz. Es ist das erste Buch dieser Art, in dem ein Whistleblower kein Blatt vor den Mund nimmt und über 120 Namen von Firmen, Politikern und Prominenten nennt, die sich auf Kosten der steuernzahlenden Bevölkerung bereichern. Er entlarvt Geldwäscher, komplizierte Konstrukte der organisierten Kriminalität und beschreibt die Einflussnahme von elitären Finanz-Clubs und nebulösen Organisationen auf die europäische Gesetzgebung. Außerdem berichtet Vollenweider einem Krimi gleich, wie er in Zürich zusammen mit einem Freund eine Vermögensverwaltung gründete und so Schwarzgelder in Höhe von einer knappen Milliarde Euro wusch, gewinnbringend anlegte und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion die bis heute verschwunden geglaubten DDR-West-Mark Millionen wieder in Umlauf brachte.

Folgen Sie unserem Gastautor Hanno Vollenweider auch auf Twitter! (@HanVollenweider)

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68 KOMMENTARE

    • Du scheinst ein Verschwörungsphobiker zu sein. Der Staat ist im Islam privatisiert und der Staat nach der NWO ist ein Privatstaat der aus dem ZUsammenbruch der Nationen geformt wird.

      • Genau das ! Es ist so geplant und wird so von dem EU-Parlament diktiert. Man braucht bloss die Zensur in den europaeischen Medien einschl. Facebook sehen, und die Sanktionen gegen alle die mit dieser Neo-Nazi Diktatur nicht mitmachen, wie Wilders, Farage und Le Pen, die alte Merdel wird in die Geschichte eingehen als Volksmoerderin und das deutsche Volk wird damit belastet , aber wenige merken was los ist…..

    • Gudrun das Bargeld wird abgeschafft, egal ob du es glaubst oder nicht. Ausserdem werden wir alle noch gechipt werden. Das kam auch in den Spätnachrichten im ARD. Da hat ein Typ doch tatsächlich gesagt, die Versuche zeigen die Möglichkeit und Nachteile der Technik, so dass jeder informiert ist, wenn einmal Alle gechipt werden. Und das wird auch kommen. Gestern noch science fiction und morgen Realität.

      • das ist schon mehr als getestet worden,nicht nur mit millionen Tieren, auch mit Menschen. die NWO plant damit die totale Kontrolle ueber alle Buerger. Auch das Essen wird stark Rationiert, in VENEZUELA ist es schon in gebrauch, ohne CHIP (noch auf der Karte, bald unter der HAUT) . Ich wollte nur wissen wie die Mohammeds das akzeptieren werden… aha, der Koenig Salman ist ja Partner der NWO und Ihre halbbrueder die ewigen Bankiers und der feine Prinz Charles… Keine Bange, nach dem Krieg geht es wieder aufwaerts……………………………………………………………………………

  1. Projekt Catalyst: US-Regierung will weltweit das Bargeld abschaffen
    Laut Schätzungen des Kreditkarten-Betreibers Mastercard werden 85 Prozent aller weltweiten Geldgeschäfte auf Basis von Bargeld vollzogen. Bargeld ist bei den Menschen beliebt. Dennoch wird fieberhaft daran gearbeitet, das Bargeld abzuschaffen. So experimentiert die Deutsche Bundesbank an einer digitalen Währung, die schwedische Reichsbank ebenso mit ihrem Projekt der digitalen Krone, die es schon bald geben soll. Diese ganz plötzlich einsetzende Entwicklung zur bargeldlosen Gesellschaft kommt wohl nicht von ungefähr. Sie wird von mächtigen Drahtziehern vorangetrieben.
    Der angesehene Ökonom und Journalist bei der deutschen Wirtschaftszeitung Handelsblatt, Norbert Häring, hat aufgedeckt, dass die US-Regierung mit ihrem Projekt „Catalyst“ weltweit das Bargeld abschaffen möchte. Laut Häring sollen die Amerikaner auch hinter dem Experiment stecken, mit dem Anfang November 2016 in Indien über Nacht ein Großteil des gängigen Bargeldes abgeschafft wurde. Scheine mit geringem Wert wurden für ungültig erklärt und mussten gegen neue mit einem größeren Wert bei einer Bank eingetauscht werden. Die Folge dieses Hau-Ruck-Verfahrens der Bargeld-Umstellung: Es kam zu heftigen Unruhen und sogar zu Toten, weil viele Inder plötzlich ohne gültiges Geld waren. 97 Prozent aller Geschäfte in Indien werden mit Bargeld ausgeführt, nur 55 Prozent der Inder besitzen ein Bankkonto. Kenner der Finanzwelt vermuten, dass diejenigen, die weltweit das Bargeld abschaffen wollen, Indien als Experimentierfeld ausgesucht hatten, um zu testen, wie eine Bevölkerung reagiert, wenn man ihr über Nacht das Bargeld praktisch wegnimmt. Doch wer sind „diejenigen“?
    Die USAID ist eine Behörde der Vereinigten Staaten, die in der Außenpolitik sämtliche Zusammenarbeit im Bereich Entwicklung koordiniert. In einer Presseerklärung zum Projekt Catalyst wird festgehalten, dass die USAID in Zusammenarbeit mit dem indischen Finanzministerium „eine schnelle Annahme bargeldloser Bezahlmodelle in Indien anstoßen“ möchte.
    Indien ist deshalb für die Agenten einer bargeldlosen Gesellschaft eine interessante Spielwiese, weil fast alle Inder über das Programm namens „Aadhaar“ eine eindeutige Identifikationsnummer haben. Aadhaar erfasst elektronisch nicht nur Namen und Wohnort, sondern auch Fingerabdrücke, die Iris der Augen und noch einiges mehr von jedem Bürger Indiens. Alle Inder sollen eindeutig zu identifizieren sein. Am besten ginge das natürlich über einen implantierten Chip, der mit dem Aadhaar-Programm korrespondiert. Einen Chip, der aufgrund des traditionellen Piercing-Schmuckes in Indien von der Bevölkerung möglicherweise leichter angenommen wird als von der im Westen.
    Laut dem indischen Premierminister Modi soll Indien zu einer bargeldlosen Gesellschaft geführt werden. Focus online kommentierte diese Modi-Aussage so: „Unbemerkt von der Weltöffentlichkeit greift jetzt die totale Überwachung der Inder. Kommt die Modi-Regierung mit den Maßnahmen durch, droht Indien zur Blaupause für den Rest der Welt zu werden.“
    Topic Informmationsdienst

    • Passend zum AbschaffungsThema: Entsteht auf Island die Bank des
      Antichristen? (NWO ist Islamisch)
      Wer als bibelkundiger Christ gewisse globale Entwicklungen beim Thema „Geld“ beobachtet, muss mit einem gewissen Entsetzen zur Kenntnis nehmen: Es wird fieberhaft daran gearbeitet, das Realität werden zu lassen, was in der Offenbarung Kapitel 13 in den Versen 16 und 17 so beschrieben wird: „Außerdem sorgte das zweite Tier dafür, dass sich alle Menschen — Hohe und Niedrige, Reiche und Arme, Freie und Sklaven — ein Kennzeichen an ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen ließen. Ohne dieses Kennzeichen — das war der Name des Tieres beziehungsweise die Zahl seines Namens — würde niemand mehr etwas kaufen oder verkaufen können.“ Die Zahl dieses Tieres ist die Zahl des Antichristen: 666. Wie könnten diese Informationen aus der Bibel sich 2017 in der Realität zeigen?
      Am 8. Januar 2017 strahlte der „Weltspiegel“ des Ersten Deutschen Fernsehprogrammes (ARD) einen sechsminütigen Beitrag aus. Titel: „Weltweit: Bitcoins — das Geld der Zukunft?“ Die ARD-Reporterin Annette Dittert besuchte für diesen Beitrag einen Kongress von Spezialisten in Prag, die sich mit der Verschlüsselung von Daten beschäftigen. Im Kongress-Café konnte man nicht mehr mit Bargeld bezahlen, sondern nur noch mit Bitcoins. Bitcoins sind Geld, das durch Computer erzeugt wird und nur über Datenverbindungen weitergegeben werden kann. Wie das am besten funktioniert, zeigt der ARD-Reporterin in Prag ein gewisser Martin Wismeijer. Er hat seit 2014 in seiner Hand ein Chip-Implantat, auf dem Bitcoins gespeichert sind. Mit dieser Hand ging Wismeijer an einen Getränke-Automat, hielt seine Hand davor, und flugs kam eine Dose Limonade aus dem Ausgabefach. Der Automat hatte sich dafür per Funk vom Chip Wismeijers den entsprechenden Bitcoin-Betrag abgebucht. Doch wie entstehen Bitcoins? Zugrunde liegt eine Software, in der eine Art Rechenrätsel eingebaut ist. Knackt ein Computer dieses Rechenrätsel, wird er mit einem Bitcoin belohnt.
      Die Software ist so ausgelegt, das nur 1.800 Bitcoins pro Tag erzeugt werden können. Wer also große Mengen an Bitcoins produzieren will, braucht eine ungeheure Rechnerleistung. Um das zu schaffen, hat der Pionier Marco Streng an einem geheimen Ort in Island riesige, ganz unscheinbar wirkende Hallen erstellen lassen. Darin befinden sich Zehntausende (!) von Computern, die Bitcoins erzeugen. Allein die Kühlung der Computer kostet pro Monat eine Million Euro. Der 27-jährige Deutsche will weitere Hallen auf Island bauen, um so viele Bitcoins wie möglich zu erzeugen. Doch wofür? Bisher nutzen das Bitcoin-Verfahren nur einige Hunderttausend Menschen auf diesem Globus. Diese gigantischen Anstrengungen zur Bitcoin-Erzeugung auf Island machen nur Sinn, wenn demnächst Millionen und Abermillionen von Menschen Bitcoins nutzen wollen. Wenn sie, so wie z. B. Wismeijer mit seinem Chip, damit kaufen und verkaufen können. Entsteht auf Island ganz im Geheimen die Bank des Antichristen, der seine Bitcoins denen gibt, die sich auf seine Seite schlagen?
      Topic Informationsdienst 2/17

  2. das ganze Bargeld wird abgeschafft – früher oder bald   Dann ist der Bürger gläsern für Politik und Wirtschaft. Die wissen dann genau, wann du Was, Wo und Wieviel gekauft hast, wieviel Restgeld dir noch zur Verfügung steht. Es werden dann negativ Zinsen auf das Konto eingeführt…was also dann bedeutet 1. die Wirtschaft weiß das du noch Geld auf dem Konto hast, kann entsprechend werben; 2. gibst du dein Geld nicht für Waren aus, frisst der negativ Zins eben dein Geld auf dem Konto auf….und 3. bist du nicht der Meinung dieser Regierung, löschen sie dein Konto und du bist zahlungsunfähig für ALLES, da es kein Bargeld mehr gibt. Ist das nicht eine Volksversklavung ???

  3. Sicherlich wird das kommen ,denn wer dann nicht so funktioniert wie es die Regierungen es verlangen,dann werden die Konten der Personen gesperrt und zwar so lange bis sie funktionieren! Willkommen das ist die NWO!

  4. es wird ganz was anderes kommen – nämlich das ende der totalitären verbrecher, die uns alles verbieten wollen… – is nur mehr eine frage der zeit bis der deckel davonfliegt…

  5. „Der Fiskus wird jede Transaktion auf ihrem Konto sehen und sich zur Not jeden Kontoauszug von Ihrer Bank zuschicken lassen“
    alle Behörden haben bereits jetzt einen online Zugriff auf jedes Bankkonto. Die Läden wurden gezwungen die Kassen umzurüsten um eine online Übertragung jeder Transaktion an das Finanzamt zu erzwingen. Auf dem Weg in die totale Knechtschaft.

    • So ist es! auch hier in Lateinamerika ist dieses Thema offen, die automatisierung und der Fiskus sind den Europaern um Jahre voraus, dabei werden Billionen (=1.000 Mi.) verschoben, gewaschen, in harte Waehrung umgetauscht im Ausland, aber das System ist so perfekt, dass es diese Schiebung durch Beamte, Politiker und Wechsler NICHT registriert und dem korrupten Fiskus auch nicht meldet. Aber versucht mal ein Normalbuerger 500 Euro zu „vergessen“ kommt die Gestapo mit Hubschrauber…..

  6. Wenn die da oben immer öfter hinrissige Ideen in die Wagschale werfen, dann ist das nichts anderes als ein Test, inwiefern die Bevölkerung aufschreit. Tut sie es umso leiset, desto größer werden dann die Schritte in Richtung Umsetzung. Stichwort: Salamitaktik. Alles was diese Komiker geschimpft Politiker, in den Schubladen haben, werden auf kurz oder lang umgesetzt und das niemals zum Wohle des Volkes.
    Wenn nun das besagte Bargeldverbot kommen sollte, dann wäre das der letzte Sargnagel des „freien“ Bürgers, bzw seiner Privatspähre. Der Staat bzw die Banken wüssten alles und man ist denen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert, quasi nur einen Mausclick von der monetären Handlungsunfähigkeit entfernt.
    Es liegt ganz an uns und den kommenden Wahlen allen Parteien, die diese unverhohlene Menschverachtende Politik befürworten, weiter an der Macht zu lassen. Es ist höchste Eisenbahn, etwas gegen diesen Selbstebedienungsladen zu unternehmen. Keiner soll sich beschweren er habe von nichts gewußt. Falls wir jetzt nichts unternehmen, dann war es das und es ist Schluß mit Lustig. Orwells 1984 wird wie ein Kindergarten dagegen ausschauen, was uns dann blühen wird.
    Sic semper tyrannis

  7. ENTEIGNUNG, ENTMÜNDIGUNG und totaale Überwachung der Bürger sind das Ziel !!! Bargeldabschaffung, Inflation, Einsatz des Militärs im Innern uvm. sind die Mittel dazu !!!

  8. Terrorbekämpfung? Schöner Vorwand. Die wollen ans Eingemachte! Schwarzgeld soll erfasst und steuerlich belastet werden können. Wird später dann als Steuergerechtigkeit verkauft, wetten? Nur darum geht es. Mutti muss doch ihre Asylanteninvasion finanzieren können.

    Und passt doch auch prima zu J. Fischers Aussage:
    Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

  9. Ich finde das eine Unverschämtheit. So können unsere korrupten Politiker uns.noch mehr durchläuchten.
    Das Denken zum Wohle des.Deutschen Volkes haben fast alle Politiker verlernt.Und wenn jemand mal seine.Meinug sagt ist er kurze Zeit später weg von seinem Amt.Das darf.alles.nicht mehr wahr sein.

  10. …..nichts als lauter Schwachköpfe die uns da regieren kann ich da nur sagen!!!!
    Wir sollten uns mal ordenltich wehren……
    Aber das wichtigste ist den Leuten Ihr „Streichelhandy“ und das wissen unsere Politiker, nebenbei kann man mit den mittlerweile immer mehr verblödenden Menschen alles machen, nur ja nicht mehr das blöde Telefon einschränken, sonst kann Vater Staat alles tun…………..

    Das sollte zum Nachdenken geben………

  11. In Dänemark ist es mittlerweile so, dass keine Tanke und kein Restauran mehr Bargeld annehmen muss und es auch immer weniger tun. Da haste ohne Bargeld sogar ein Problem, auf eine öffentliche Toilette gehen zu können. Da wird das Nachdrucken von Geld auch schon eingestellt. In Schweden sind auch alle so scharf auf das Kartengeld, so in etwa das gleiche.

  12. Warum sind hier einige so naiv und geben den Politikern all die Schuld? Die haben doch da überhaupt nichts mehr zu sagen. Das sind Marionetten, die nur das tun, was ihnen diese verdeckte Elite vorschreibt. Schon mal was von Lobbyismus gehört? Dieser wird immer stärker. Es ist doch schon jetzt so, dass vereinzelt Lobbyisten von Pharmakonzernen Gesetze selber schreiben. Warum kostet beispielsweise ein verschreibungspflichtiges Medikament in Deutschland 50,- Euro und in anderen Ländern nur 7,- Euro? Weil diese Geld- und Gewinnsucht von der Politik in unserem Land toleriert, das heisst indirekt von den Lobbies gesteuert wird. Und das ist nur ein Punkt von vielen, wie die Demokratie langsam abgeschafft wird.

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